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Bommeln für Leberecht

Kürschner Hans Schwarz mit einer Leberecht-Bommel.	Foto: Rainer Rüffer Kürschner Hans Schwarz mit einer Leberecht-Bommel. Foto: Rainer Rüffer
Nordend. 

Mit dem Verkauf von modischen Pelzbommeln sammelte Kürschnermeister Hans Schwarz einen Spendenbetrag von 2435 Euro zugunsten der Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben. Dieses Geld kommt nun behinderten und benachteiligten Kindern und ihren Familien zugute.

 

140 Exemplare verkauft

 

Seit Jahren engagiert sich Hans Schwarz für die Leberecht-Stiftung. In seinem Geschäft Schwarz Pelze in der Berger Straße 61 im Nordend verkaufte er vor Weihnachten vier Wochen lang modische Pelzbommeln, mit denen Mützen und Taschen aufgepeppt werden können. Rund 140 dieser Bommeln, die in der hauseigenen Werkstatt angefertigt wurden, gingen in dieser Zeit zu einem Preis von je 15 Euro über den Ladentisch. Die Käufer spendeten darüber hinaus zusätzlich kleinere Beträge, so dass die Aktion ein voller Erfolg wurde.

„Mir geht es gut, und ich möchte etwas davon abgeben“, erzählt Schwarz. „Dabei ist es mir wichtig, regionale Projekte zu unterstützen. Da ich weiß, dass das gespendete Geld bei der Leberecht-Stiftung zu 100 Prozent dorthin geht, wo es benötigt wird, engagiere ich mich gerne hierfür.“

 

Gute Tradition

 

Bereits seine Eltern haben sich für die Leberecht-Stiftung Geld eingesetzt. „Wir haben uns früher immer an den Spendensammelaktionen auf der Freßgass’ beteiligt.“ Vor ein paar Jahren, so Schwarz, habe er damit begonnen, sich eigene Aktionen für den guten Zweck zu überlegen.

„Vor vier Jahren habe ich zum ersten Mal mit dem Verkauf der Bommeln begonnen.“ Aus der kleinen Idee ist eine große Erfolgsgeschichte geworden. „Wir haben uns jedes Jahr gesteigert“, freut er sich. Das schöne sei, dass die meisten Menschen sich nicht nur eine Bommel kaufen, sondern sich danach auch mit dem Thema auseinandersetzen würden. „Viele haben sich danach die Internetseite der Leberecht-Stiftung angeschaut. Eine Schülerin hat diese sogar ihrer Klasse vorgestellt. Das finde ich super“, jubelt Hans Schwarz.

(Alexandra Flieth)
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