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Neujahrsempfang: Emmausgemeinde erteilt Volker Stein Hausverbot

Werte Gewerbeverein sagt Neujahrsempfang ab
Von SARAH BERNHARD
Weil ihr die politischen Ansichten von Volker Stein nicht passen, hat die evangelische Emmausgemeinde ihm kurzerhand Hausverbot erteilt – zwei Tage, bevor er in ihren Räumen beim Jahresempfang des Gewerbevereins Eschersheim sprechen sollte. Der Verein musste den Empfang kurzfristig absagen.
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31 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Plausibles Hausverbot für OB-Kandidat Stein (FDP)
    von Seckberry ,

    Stein war vom Eschersheimer Gewerbeverein zu dessen Neujahrsempfang als Gastredner in den Räumlichkeiten der Emmaus-Gemeinde eingeladen.

    Wegen Steins ausgesprochen rechtspopulistischen Meinungsäußerungen, insbesondere seiner als menschenfeindlich erachteten Grundhaltung, die Mitmenschen aus einer von christlichen Werten geprägten Stadtgesellschaft ausschließen will, anstatt sie bei der Inklusion in die Stadtgemeinschaft zu unterstützen, war es allemal seitens des Kirchenvorstands folgerichtig und ehrbar, ein Hausverbot ausschließlich für die Personalie Stein auszusprechen.

    Es ist einer Christengemeinde keinesfalls zuzumuten, hetzerisch empfundenen Äußerungen einer Einzelperson in ihrem Gemeindehaus eine Plattform zu geben und diese rechte Gesinnung gleichsam als von der evangelischen Kirche abgesegnet und positv unterstützt nach außen tragen zu lassen.

    Der Eschersheimer Gewerbeverein hat dann von sich aus den kompletten Neujahrsempfang abgesagt und nicht etwa die Emmaus-Gemeinde.

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  • 2
    Evangelische Kirche
    von Blitzmerker ,

    Wer hier seine Weltoffenheit mit Hilfe von Asylbetrug, illegaler Migration und falscher Toleranz zur Schau stellen will, dessen Christlichkeit erscheint mir oft auch nicht viel mehr als bloße Heuchelei, Habsucht und Eitelkeit zu sein.

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  • 3
    Was hat es mit christlichen Werten zu tun,
    von Steuerzahler_ohne_Rechte ,

    wenn der EKD Vorsitzende SPD Mitgliedern Ratschläge erteilt wie sie in Bezug auf die GroKo abstimmen solle?
    https://www.welt.de/debatte/article173488878/Kirche-Was-ein-Bischof-der-SPD-raet-und-warum-er-das-lassen-sollte.html

    Antwort: Überhaupt nichts!

    Was hat es mit christlichen Werten zu tun, wenn die Emmausgemeinde ein völlig willkürliches (laut Seckberry hat sie anscheinend auch jedes Recht dazu) Hausverbot ausspricht?

    Antwort: Ebenfalls überhaupt nichts!!!

    So etwas ist politische Agitation und Propaganda.
    Wenn sich die evangelische Kirche nicht schleunigst wieder auf Ihr eigentlichen Aufgaben besinnt, dann wird sie bald überhaupt keine Mitglieder mehr haben.

    Und den Chef sollten sie auch wechseln, der hat offenbar ein Problem mit dem Christlichen Glauben:

    juedischerundschau.de/bedford-strohm-zum-fremdschaemen-unterwuerfig-und-geschichtsvergessen-135910617/

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  • 4
    Noch ein guter Kommentar zu Herrn Bedford Strohm
    von Steuerzahler_ohne_Rechte ,

    http://www.bild.de/politik/ausland/michael-wolffsohn/antwort-an-kardinal-und-ekd-vorsitzendem-48758212.bild.html

    @ Seckberry : Sie werden es nicht glauben, aber sogar Sie können nicht etwas dazulernen!

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  • 5
    Beschämendes Bild für OB-Kandidat Stein (FDP)
    von Seckberry ,

    Das Hausrecht umfasst die Befugnis des Rechtsinhabers f r e i , sprich "ohne Sachgrund" darüber zu entscheiden, wer Eintritt in seine Räumlichkeiten erhalten darf, darüber hinaus die Befugnis, das Zutrittsrecht von der Erfüllung von Bedingungen abhängig zu machen und wird verfassungsrechtlich durch Art. 13 GG geschützt, womit das Recht inkludiert ist, den Zutritt nur zu bestimmten Zwecken zu erlauben und die Einhaltung dieser Zwecke mittels eines Hausverbots durchzusetzen.

    Die Emmaus-Gemeinde hätte demnach das Hausverbot für Stein nicht mal damit begründen müssen, dass "seine politischen Meinungsäußerungen nicht mit den christlichen Werten, für die die Emmaus-Gemeinde steht, vereinbar sind".

    Wer als OB-Kandidat wie Stein (FDP) weder die unabdingbare Multitasking- oder Mehrfachaufgabenperformanz noch seine Emotionen souverän beherrscht und statt Heilungsversuche anzustellen, die Emmaus-Gemeinde noch dazu herabzuwürdigen sucht, kommt als OB-Aspirant beschämend und unwählbar daher.

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  • 6
    Einspruch!
    von Hippolytos ,

    Nachdem die Emmaus-Gemeinde ihre Zustimmung für eine Veranstaltung des Gewerbevereins gegeben hatte, konnte sie ein Hausverbot für Teilnehmer dieser Veranstaltung rechtswirksam nur noch bei Vorliegen von sachlichen Gründen aussprechen. Frei konnte sie das nach Eingehen der zivilrechtlichen Verpflichtung, Räume zur Verfügung zu stellen, nicht mehr.
    Vergleiche:
    BGH, Urteil vom 09.03.2012 - V ZR 115/11
    BGH, Urteil vom 30.10.2009 - V ZR 253/08

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  • 8
    Beschämendes Bild
    von Hippolytos ,

    Für ein Hausverbot bedarf es eines sachlichen Grundes. Der Wunsch, die Meinungsfreiheit einzuschränken, gehört ganz sicher nicht dazu. Hierzu hat sich der BGH eindeutig positioniert. Weder kann die Emmaus-Gemeinde rechtswidrige Äußerungen Steins in der Vergangenheit ins Feld führen, noch gab es Anhaltspunkte, dass solche für die Veranstaltung zu erwarten gewesen wären. Es ging hier schlicht darum, dass Redner und Hausherr eine andere Meinung vertreten.
    Die Vertreter der Emmaus-Gemeinde haben ein beschämendes Bild von sich gezeichnet. Wer von sich glaubt, die besseren Argumente zu haben, stellt sich dem Diskurs. Wer hingegen versucht, das Äußern von Meinungen zu behindern, tut kund, dass er diesen scheut. Er offenbart, dass ihm nur die Mittel der Ausgrenzung und Tabuisierung bleiben. Wer dies dann auch noch mit christlichen Werten begründet, demaskiert, dass er sich gedanklich in der Tradition der Evangelischen Kirche befindet, die Definition dieser Werte höchst flexibel zu handhaben.

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  • 9
    'Steuerzahler_ohne_Rechte' lesen die Gemeindezeitung...
    von Seckberry ,

    ...der Emmmaus-Gemeinde, Ausgabe Dezember 2017/Januar 2018 und können dort erfreulicherweise offensichtlich nicht wie 'HardTimes' behauptete, stimmige Belege dafür finden, dass "die evangelische Kirche Frankfurt Hass schürt".

    Man höre und staune auch, dass 'Steuerzahler_ohne_Rechte' über Georg Orwell'sche "Big Brother is watching you"-Kompetenzen verfügen und anscheinend akribisch registrieren, welche Frankfurter Erdenbürger die Kirche ihres Ortsteils "oder irgendeine andere Kirche in Deutschland besuchen".

    Dem Deutschland-weiten totalen Überwachungsapparat der 'Steuerzahler_ohne_Rechte' steht man wohl vollkommen machtlos gegenüber und auch dem erschlagend inhaltschwangeren Fastnachts-Schlachtruf von 'HardTimes' kann wohl nur noch die von 'Publius' geforderte Schließung der Emmaus-Gemeinde folgen sowie die Inthronisierung des von der FDP
    unabhängigen OB-Kandidaten Stein.

    Schaun' mer halt mal, ob am 25.02.2018 die Lebenswirklichkeit das weiche Wasser oder den harten Stein einholt.

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  • 11
    FDP-Stein "schürt Hass"
    von Seckberry ,

    Daher macht die Emmaus-Gemeinde zu Recht von der Freiheit des Hausrechts Gebrauch, Hass und Hetze nicht von Stein in die Kirchenräume tragen zu lassen, da seine Slogans - die sich im Übrigen überhaupt nicht mit entsprechender FDP-Programmatik decken - die christliche Werte der evangelischen Kirche und somit der Emmaus-Gemeinde "mit steinernen Füßen treten".

    In unseren, für manche gewiss "harten Zeiten", fühlen sich die Stein-Sympathisanten wohl u.a. vom Monatsspruch Januar 2018 der Emmaus-Gemeinde provoziert, der nach 5. Mose 5,14 der Lutherbibel die Arbeitsruhe am Sabbat nicht nur für alle Haushaltsmitglieder, sondern auch explizit "für den Fremdling der in seiner Stadt lebt" inkludiert.

    George Orwell-Sprüche gehören mittlerweile zum abgenudelten Standard-Repertoir des rechts-nationalistischen Lagers, in der irrigen Erwartung, per intellektuell erscheinendem Literaten-Deckmäntelchen den politischen Gegner als totalitär diffamieren zu können, laufen damit aber ins eigene Leere.

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  • 12
    Geben Sie es zu,
    von Steuerzahler_ohne_Rechte ,

    den Monatsspruch der Emmausgemeinde haben sie im Internet nachgelesen, so wie ich das gerade auch gemacht habe.

    Sie waren doch nie und nimmer in den letzten Jahren in der Emmauskirche oder in irgendeiner anderen Kirche in Deutschland.

    Diesen Monatsspruch kann man allerdings auch so interpretieren, dass Fremde, die sich in einer Stadt aufhalten, auch die dortigen Regeln befolgen und sich der dort vorherrschenden Kultur anpassen müssen.

    Da sind Sie doch sicherlich auch dafür, oder etwa nicht?

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  • 13
    Seckberry phantasiert über Publius
    von Publius ,

    Ich weise darauf hin, dass Seckberry frei über mich phantasiert.

    Ich habe keine Sympathie für die AKP. (Wie kommt der jetzt bloß darauf?!)

    Ich spreche Muslimen keinesfalls ab, ein humanistisches Verständnis von Islam haben zu können. Das ist ja der Punkt. Die können das auch! Die wollen nur oft nicht. Und man verlangt es oft auch gar nicht von ihnen, was traurig ist.

    Ich glaube auch kaum, dass die FDP sich für die schrankenlose Religions- und Weltanschauungsfreiheit von anti-humanistischen Verständnissen von Religion und Weltanschauung einsetzt. Wer Kommunismus oder Islamismus oder einen Gewalt-Jesus der Ausgrenzung von Demokraten vertritt, der muss dichtgemacht werden. So will es das Grundgesetz. Zweifelsohne.

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  • 14
    Freiheit ist die Freiheit der Gleichdenkenden!
    von Hippolytos ,

    „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ George Orwell

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  • 15
    Evang. Kirche Ffm schürt Hass
    von HardTimes ,

    Die Evangelische Kirche Frankfurt und die sich instrumentalisierende Emmaus Gemeinde in Frankfurt Eschersheim schüren mit ihrem Verhalten gezielt politischen Hass. Christlichen Werte werden mit den Füssen getreten. Von wegen Nächstenliebe, Toleranz ..... Beide Institutionen sind eine Schande für den christlichen Glauben. Als Christ muss man aus dieser Kirche falscher Prediger austreten.

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  • 16
    Wer wie 'Publius' Muslimen abspricht,...
    von Seckberry ,

    ..."ein humanistisches Verständnis von ihrer Religion zu haben" und entgegen der laut Art. 4 GG (2) zu gewährleistenden ungestörten Religionsausübung "manche Moscheen und die Emmaus-Gemeinde am besten dicht machen" möchte, weil es ihm persönlich opportun erscheint, sollte nicht alzheimerisch behaupten, die von ihm selbst gesetzte Islam-Debatte sei "völlig am Thema" vorbei.

    Statt sich auf Statistiken des ZK der SED zu berufen, würfe der AKP-FDP-Fan 'Publius' besser mal einen kessen Blick auf das Parteiprogramm 2017 "Denken wir neu" seines Herr und Meisters, Stein (FDP):

    "Wir Freien Demokraten setzen uns für die Religionsfreiheit und die Gleichbehandlung von Kirchen-, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein.

    Denn zur Freiheit des Einzelnen gehört die Suche nach dem Sinn und den Werten des eigenen Lebens, die viele Menschen in ihrer persönlichen Glaubensüberzeugung und Weltanschauung finden.

    Die FDP orientiert sich wohl am GG und eher nicht an der 'Publius'-GmbH & Co. KG.

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  • 17
    Seckberry at his best
    von Publius ,

    Seckberry redet völlig am Punkt vorbei. Wie kommt er denn jetzt auf Islamisierung? Und wieso meint Seckberry (mit Bedford-Strohm), dass eine große Zahl von Muslimen eine "Islamisierung" bedeuten würde?

    Das würde es nämlich nur dann, wenn diese Muslime kein humanistisches Verständnis von ihrer Religion hätten! Und GENAU DIESE ANNAHME ist demnach implizit in der Aussage von Bedford-Strohm (und Seckberry) enthalten: Dass die meisten Muslime eben KEIN humanistisches Verständnis von Islam haben.

    Ertappt!
    Erwischt!
    Er hat es zugegeben!
    Er kennt das Problem!

    Im Übrigen sind die Zahlen von Bedford-Strohm schlicht falsch. Schon 1990 sprach man von ca. 3 Mio. Türken in Deutschland, die Zahl wurde bis heute nicht nach oben korrigiert. Das sind Statistiken à la ZK der SED. Als das ZK zugab, dass die Zahlen geschönt waren, riefen einige Genossen in den Saal: "Was? Ihr habt uns betrogen! Ihr habt mein Leben zerstört!"

    Genauso wird Seckberry einst in den Saal rufen. Aber dann ist es zu spät.

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  • 18
    "Sieh an", die antikapitalistische FDP-Plattform....
    von Seckberry ,

    … unter ihrem "Stein"-harten Führer 'Publius' meldet sich aufgeregt von Sozialneid zerfressen zu Wort, weil sie es den vermeintlichen "Asylindustrie-Kapitalisten" der Kirche ums Verplatzen nicht gönnt, dass der "Asyl-industrielle-Komplex" nicht in die Mehrwert-süchtigen Hände der Stein'schen FDP-"Hoteliers" gefallen ist.

    'Publius' sorgt rührend für den "Überbau" oberhalb der Emmauskirche, der mit 50 Stockwerken der höchste Wohnturm Deutschlands für Asylant*innen der antikapitalistischen FDP-Plattform zu werden verspricht und damit fast so hoch wie der saudi-arabische "Jeddah Tower", den die "Bin-Ladin-Gruppe" gerade baut.

    Übrigens sieht der Ratsvorsitzende der EKD, Bedford-Strohm, bezüglich der Flüchtlingssituation keine signifikant veränderte religiöse Landschaft in Deutschland, da es hierzulande 50 Millionen Christen gebe und nur 3-4 Millionen Muslime und Kardinal Marx bestätigte, es gehe daher an der Realität vorbei, von einer Islamisierung u.a. durch Asylant*innen zu sprechen.

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  • 19
    Seckberry phantasiert wieder frei
    von Publius ,

    Ja ja, das Asylrecht ist grundgesetzlich garantiert. Aber für wen? Für politisch Verfolgte ... aktuell ca. 1-2% der Merkel-Migranten. Ts.

    Seckberry redet Kapitalisten das Wort. Den Asylindustrie-Kapitalisten. Die Kirchen machen schlicht Kohle mit dem Schicksal der Menschen. Und Seckberry sorgt für den ideologischen Überbau.

    Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist in Deutschland zudem keinesfalls unverletztlich. Unverletztlich ist die Würde des Menschen. Wenn ein Glaube dem entgegensteht, dannn muss er den kürzeren ziehen. Zum Beispiel der ausgrenzende Gewaltglaube der Jesus-treibt-die-Händler-aus-dem-Tempel-Phantasten.

    Schließlich, wenn der Staat diese Emmaus-Gemeinde jetzt einfach schließen würde, und alle Anzeigen und Klagen dagegen lächelnd abgewiesen würden, und alle Zeitungen schreiben würden, dass das jetzt an der Zeit war, und auch die evangelischen Bischöfe sagen würden, dass sie froh über die Schließung der Emmaus-Gemeinde sind: Was würden Sie dann tun, Seckberry?

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  • 20
    Eigentor
    von Liew ,

    Aktionen wie diese werden meist dadurch beantwortet das der Kandidat noch mehr Stimmen bekommt.
    Meine ist ihm nun gewiss.
    Ausserdem beweist es wieder einmal das es vollkommen richtig ist aus der Kirche auszutreten. Die haben bei sich selbst soviel Dreck zu kehren, da brauchen sie sich nicht um anderer Leute Dreck zu kümmern.

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