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Wahlkampf: Frankfurts OB gibt den Krönungsweg frei: Politischer Streit

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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    "Paulus" Feldmann ?
    von Seckberry ,

    Als griechisch gebildeter Jude und gesetzestreuer Pharisäer mit römischem Bürgerrecht verfolgte Paulus zunächst die Anhänger Jesu von Nazaret, dem er zu dessen Lebzeiten nie begegnet war.

    Doch seit seiner Bekehrung verstand er sich als von Gott berufener Apostel des Evangeliums für die Völker.

    Laut SPD-'bäppi' ist der "Meinungsänderer" Peter Feldmann wohl in die Fußstapfen des Paulus von Tarsus getreten und versteht sich als von Gott berufener König der Stadt Frankfurt für deren viele Völker.

    Allein SPD-Feldmann, dem Bekehrten und Berufenen steht anscheinend das Recht zu, in der Metropole den Königsweg zu beschreiten und verfügt zudem über die Allmacht, der in orange gekleideten OBernadette Weyland (CDU) jegliches Recht auf Verkündigung von Evangelien zu verweigern und sie zur stillen Beobachterin des Königsweg-Beschreiters herabzuwürdigen.

    Wie heißt es doch gleich verheißungsvoll in Salomos, Kapitel 16, Vers 18:

    "Hoffart kommt vor dem Sturz und Hochmut kommt vor dem Fall."

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  • 3
    Feldmann wollte Altstadt verhindern !
    von Molteffm ,

    Oberbürgermeister Feldmann war gegen den Beschluss die Altstadt in Frankfurt wieder aufzubauen! Der Beschluss wurde gegen ihn von CDU und Grünen in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Beide Parteien sowie deren OB-Kandidaten Frau Weyland (CDU ) und Frau Eskandari Grünberg (Grüne) haben dieses Projekt , das noch zum Ende der Amtszeit von Petra Roth begonnen wurde, mitgestaltet und ständen voll dahinter. Es ist dem Wähler gegenüber also aus zweifacher Sicht eine Täuschung. Denn erstens war Herr Feldmann gegen das Projekt und zweitens nuzt er dieses jetzt noch zu seinen Wahlkampfzwecken.
    Fakt ist mit Peter Feldmann hätte es keine Altstadt gegeben !

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  • 4
    Also auch kein König-Feldmann-Museum ?
    von Seckberry ,

    Mir schien es eben noch angesagt, im "Stadthaus" neben dem Frankfurter Dom, einem der kulturellen Leuchttürme für die neue Frankfurter Altstadt, ein Museum für Peter, den ziemlich Großen, einzurichten, denn seit Abschluss der Bauarbeiten im Juni 2016 wartet das sündhaft teure und funktionslose Gebäude vergeblich auf seine Bestimmung.

    Es steht leer und weint sich bitterlich seine schon stumpfen Augen noch weiter aus.

    Noch nicht mal Sozialwohnungen finden in diesem todtraurigen Leerstands-Sündenfall Platz, obwohl SPD-König Peter Sozialbauten - wie einst Jesus das Brot - wundersam vermehrt unter das deprivierte Volk zu verteilen verspricht und in Frankfurt eine "neue" Stadthaus-"Sozialsiedlung" vergleichbar der "Augsburger Fuggerei" an völlig verarmte Frankfurter Bürger*innen für eine Jahreskaltmiete von 0,88 € übergeben könnte.

    Vielleicht können Frau Weyland und Frau Eskandari-Grünberg das Fehlverhalten Feldmanns heilen und abgehängten Frankfurter*innen unter die Arme greifen.

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  • 7
    "Schmerzlicher" Verlust für die CDU
    von Seckberry ,

    Wie es sich aktuell bei den ganz "Großen Koalitionsverhandlungen" schon zeigte, ist die wohl ebenfalls überhaupt nicht mehr ins politische Gewicht fallende Frankfurter CDU völlig außerstande, mit "beinharten“ Verhandlungen" durchzusetzen, dass sie gleichberechtigt an den Disney-Land-Zuckerbäcker-Altstadt-Knusperhäuschen knabbern und daraus ebenbürtig süßen Honig für ihre sträflich vernachlässigte OB-Kandidatin Weyland saugen darf.

    Während Frankfurter Mini-Parteien allenfalls von alternativ-deutscher Alleinherrschaft in der entglobalisierten und verheimateten Metropole zu träumen wagen, macht es der Frankfurter SPD-Pfauenthron-Anwärter Feldmann radikal durchsetzungsfähig wahr und bemächtigt sich als monarchische Rekonsruktion kurz entschlossen der gefaketen altstädtischen Reichsinsignien, bestehend aus der Krone, dem Zepter, dem Reichsapfel, dem Schwert Karls des Großen und der violetten Dalmatika, dem Obergewand aus reiner Seide und beschreitet stolz erhobenen Hauptes den Königsweg.

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