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DGB: Kritik an Antifa-Treffen wächst

Gewerkschaftshaus Linksradikale Veranstaltung spaltet den DGB
Eine Veranstaltung der gewaltbereiten „Antifa United Frankfurt“ sorgt für Ärger innerhalb des Gewerkschafts-Dachverbands DGB. Denn dass der sein Gewerkschaftshaus linksradikalen Gruppen öffnet, finden nicht alle Mitglieder gut.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ich wüßte super Räume für die "Antifa" Veranstaltung
    von Antif*ABI ,

    Die sind in Preungesheim! Einfach alle einladen und gleich da behalten grinsen

    Wie eine Gewerkschaft bzw. ein Dachverband der Gewerkschaft, die Vertretung der arbeitenden Bevölkerung sein sollen, diesen Staatsfeinden und Schmarotzern eine Plattform geben kann... werde ich nicht verstehen. Und dass die Mitglieder das dulden, schon mal gar nicht! Die das genehmigt habe gehören alle fristlos gekündigt, wegen Verstoß gegen die Satzung der Gewerkschaften!

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  • 2
    Die "kleine" DPolG will die "große" GdP verheizen...
    von Seckberry ,

    … so scheint es jedenfalls, um ihrer dezidiert punitive Law-and-Order-Politik inklusive Nulltoleranzstrategie zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen, schließlich hat die DPolG nur 94 000 Mitglieder, die GDP aber 184 000 und deren Dachverband DGB sogar über 6 Millionen Mitglieder.

    Es wäre doch gelacht, wenn der massive Druck der "Davidchen"-DPolG der "Goliath"-GdP mit altruistischer Hilfe rechter Internet-Ideologien der GdP nicht signifikant schaden und nicht massenhaft Mitglieder abwerben könnte.

    Zumal es um DPolG-"Führer" Wendt medial still geworden ist, kommt das Antifa-Treffen wie ein Geschenk des rechtspopulistischen Himmels daher, das ihr zu erlauben scheint, die Gefahr von links zu beschwören und die von rechts schlicht zu negieren.

    Und das, obwohl evident ist, dass die GdP der Antifa zugeschriebene gewalttätige Angriffe z.B. auf Kolleg*innen scharf verurteilt und bei einem konstruktiven Dialog des DGB mit der Antifa eine klare Abgrenzung von Gewalt postuliert werden wird.

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  • 3
    Wer ist wer ?
    von ThomasSchoeffel ,

    Antifa klingt nur auf den allerersten Blick prima. Wenn man den Deckel etwas hebt, fragt man sich schon, wer da unter dem Deckmäntelchen des Antifaschismus so sein Wesen oder Unwesen treibt ? Mag ja mal früher in Kriegs- oder Vorkriegszeiten ein richtiges Ziel gewesen sein. Wenn ich mir aber so anschaue, wer da heutzutage in die Fresse kriegt, wundere ich mich schon. Da bleibt von der Unschuldsvermutung schon mal gleich gar nichts übrig. Was nur "irgendwie" möglicherweise gegen links sein "könnte", wird in die Tonne gekloppt. Da waren die ähnlich gekleideten Straßenkämpfer in den dreißgern schon mal soweit.
    https://www.youtube.com/watch?v=M_l--uc7dio

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