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Goethe-Uni: Polizistin in zivil ließ mutmaßlichen Sexualstraftäter auffliegen

Eine Polizistin in zivil war bei der Fahndung nach einem Sex-Täter nahe des Frankfurter Uni-Geländes erfolgreich. Eine Speichelprobe des Verdächtigen stimmt mit einem früheren Fall überein. Ein zweiter Täter wird weiterhin gesucht.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Triggern AfD-Schützen verbale Anti-Migrations-Gewehre ?
    von Seckberry ,

    Verbale G-36-Plastik-Gewehre zu benutzen, die in heißgeredetem Zustand sowie bei emotionaler Überreiztheit gravierende Präzisionsprobleme zeitigen und sich argumentations-munitionsmäßig eher um die Ecke verirren, wäre sicherlich unklug.

    Bemitleidenswerterweise muss manchmal der migrationspolitische SPD-Vordenker Sarrazin als Euphemismus für extrem polizeistaatliche Grenzkontrolle und Immigrationspolitik herhalten, der im Grunde ein Codewort für rabiate Immigrationsabwehr ist und wohl der Ausgrenzung und Spaltung der Gesellschaft dienlich sein soll.

    Mir scheint es wegen des Auffliegens des Sexualtäters vielmehr angesagt, erleichtert aufzuatmen, die Polizeibehörden zu ihrem großartigen Teilerfolg zu beglückwünschen und dem höchst effektiven polizeilichen Lockvogel herzlich zu danken.

    Die verdeckten Maßnahmen haben sich in der Tat bewährt, so Polizeivizepräsident Seubert völlig berechtigt, und zur nicht nachlassenden weiteren Fahndung wünsche ich der Polizei viel verdiente Fortuna.

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  • 2
    Eine der vielen Gretchenfragen
    von Publius ,

    Schon Sarrazin wies darauf hin, dass durch die Mechanismen der Zuwanderung, die die BRD pflegt, das Verhältnis von Frauen und Männern kippt. Immer mehr Männer stehen immer weniger Frauen gegenüber, gerade auch in gewissen Zuwanderer-Milieus. Durch die Merkel-Migranten von 2015 ff. ist das Problem natürlich noch einmal massiv verschärft worden.

    Inzwischen liegen ja auch statistische Daten vor, die einen signifikanten Anstieg der Sexualdelikte explizit auf Migranten zurückführen.

    Das sollte wenigstens eine Überlegung triggern (wenn nicht noch andere): Ist unsere Migrationspolitik der offenen Grenzen wirklich so klug, wenn trotz der offenen Grenzen (oder gerade wegen!?) vor allem Männer kommen, die Frauen aber buchstäblich "auf der Strecke" bleiben?

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