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Frankfurter Bahnhofsviertelnacht 2017: Prostitutionsgegner greifen erneut Bordellführungen und Doña Carmen an

Dass die Stadt Bordellführungen aus dem offiziellen Programm der Bahnhofsviertelnacht gestrichen hat, reicht der Prostitutionsgegnerin Manuela Schon nicht. Sie übt heftige Kritik am Frankfurter Verein für Prostituiertenrechte Doña Carmen. Doch der wehrt sich.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Wofür bezahlen diese Männer eigentlich?
    von ergo-oetken , 14.08.2017 00:08

    Es wird viel über Prostitution geredet, häufig sehr emotional. Dabei wissen wir eigentlich sehr wenig darüber. Über weibliche Prostituierte ein wenig, über männliche fast nichts. Und über die Motivationen der Freier kaum etwas. Es steht lediglich fest, dass es in der Mehrzahl Männer sind, die für Sexualhandlungen Geld bezahlen. Was erwarten sie als Gegenleistung, warum sind sie bereit, für so etwas Geld auszugeben? Was wäre eine Alternative für sie? Welche würden sich die Prostituierten wünschen?
    Erst wenn man sachliche Entscheidungsgrundlagen hat, können auch gute getroffen werden.

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  • 2
    tendenziös und weniger sachlich....
    von polarisum , 13.08.2017 16:41

    empfinde ich im Artikel eher die contra Seite. Es wird nur mit den, tatsächlich auch vorhandenen kriminellen und ausbeuterischen Zusammenhängen, der Sexarbeit argumentiert.
    Statt sich die anderen Meinungen anzuhören und konstruktiv zu diskutieren, scheint mir die Meinung einseitig und schon in Stein gemeisselt zu sein.
    Etwas zu unterdrücken, was auch freie Menschen wollen, hat noch nie funktioniert. Ich fände eine sachliche Diskussion zu diesem Thema besser. Den Willen für Sexarbeit zu akzeptieren und die Bedingungen dafür zu verbessern hätte ich mir von einer Exponentin von Die Linke eher erhofft. Und einen differenzierteren Blickwinkel. Jeder normale Mensch, ob Mann oder Frau, ob Arbeiter oder CEO ist gegen Menschenhandel, Gewalt und Unterdrückung!
    Ausser den wenigen, die davon profitieren....

    Zu den ersten drei Kommentaren kann ich nur sagen; sehr hetzerisch, teils menschenverachtende Formulierungen. Leider keine sachlichen und der Wahrheit entsprechenden Äusserungen.
    Schade.....

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  • 3
    Experten am Werk
    von Uhu , 13.08.2017 11:07

    Seit es Menschen gibt,gibt es auch Prostitution.
    Das kann man gut oder schlecht finden.
    Hier schreiben aber offensichtlich Leute,die
    von der Materie keinerlei Ahnung haben.

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  • 4
    Tendentielle Darstellung ...
    von Dr*Wagner , 12.08.2017 22:15

    ... zu Gunsten der kapitalistischen Unterdrückung. Allein die Überschrift des tendentiellen Artikels suggeriert, dass hier eine Quertreiberin sich gegen eine "gute Sache" stelle. Tatsächlich rufen für den kommenden Donnerstag 9 Organisationen dazu auf, sich gegen diese Form der Verknechtung und der Zwangsarbeit zu stellen. Seriösere Zeitungen berichten dieser Tage z.B. über
    die "Endstation Straßenstrich" (Echo)und wie Menschen mit Flucht-Hintergrund allein (und z.B. ohne jegliche Aufklärung über sexuell übertragbare Krankheiten)jämmerlich mit fünf Euro pro F*ck um das bloße Überleben kämpfen.
    Angesichts dessen den Artikel auf die Phrasen des hetzerischen Vereins Doña Carmen zulaufen zu lassen, offenbart die menschenverachtende Ideologie der Unterdrückungsmaschinerie wie auch der "Frankfurter Neuen Presse".
    Möge die Leserin anhand anderer, sachlicherer Medien ein differenzierteres Bild davon machen, welch zynische Grundlage das "fröhliche" Bahnhofsviertel"fest" hat.

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  • 5
    Verbot der Prostitution zur Sicherheit aller Frauen
    von Sozialeinitiativefrankfurt , 12.08.2017 09:14

    Wir müssen alles tun um die Prostitution abzuschaffen, vor allen da wir MIo. männl. Flüchtlinge im Staat haben, die von Achtsamkeit der Frauen keine Ahnung haben, das wird das Leben der Frauen in Deut. massiv verändern. Wir werden uns bewaffnen müssen und wehren müssen. In Indien wird jede 20 MIn. eine Frau vergewaltigt, Sie können nicht einmal auf die Straße gehen, begrapscht und vergewaltigt ganz öffentlich. Keine tut etwas. Diese jahrhundertlange Übergriffe werden sozialisiert, und immer weitergebeben, diese Männer sind schon unteruns, egal aus welchen Schichten, das wird für deutsche Frauen schwierig werden. IN den Köpfen sind wir Frauen der letzte Dreck und unterjochbar, ganz legal.....da haben wir noch nicht von den Moslems gesprochen, wo die Frau auch keinen Wert hat....
    Indien im Norden nur noch Männer, weibl. Föten sind miofach abgetrieben worden. Hier sind für Jahre Massenvergewaltigungen dieser jungen Männer ohne Frauen vorhersagbar...eine untragbare Situation.

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  • 6
    Die Prostitution hat mit Gewaltphantasien zu tun
    von Sozialeinitiativefrankfurt , 12.08.2017 09:08

    Gleich sollte man dazu gar nichts sagen. DIese dreckige GEschäft mit den Körper der Frauen die rangekehrt und wie Vieh behandelt werden und aussortiert wreden wenn die Arbeitsorgane ausgeleiert sind, die dann nur noch auf den Straßenstrick arbeiten können, das ist die wahre Seite der von Gewalt TRänen und Blut so verherrlichte Geschäft. WEnn man den nutten ins Gesicht schaut, sehen mal die Nutten bei den Impressionisten, sieht man das ganze Elend. Früher wie heute waren es arme Frauen, die neben der ARbeit noch Geld verdienen mussten, oft Alkohol und Drogen benötigten um diese grausame entwürdigende Arbeit überhaupt überstehen zu können! Nein, noch immer sind wir erstaunt, dass Männer irgendwie gefallen an diese Ausbeutung haben! Das mit mit guten Sex nichts zu tun. Es ist Macht, Frust, sadistische Neigungen. Wir müssen auch über die Freier sprechen: WAs sind das für gestörte Männer, die glauben das Sex mit ausgebueteten Frauen oft Kinder irgendwie Spass bringt. Nein....

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