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Tagelöhner nahe der EZB: Urin, Abfall, Lärm: Frankfurts "Arbeiterstrich" nervt die Anlieger

Auf dem "Arbeiterstrich" gegenüber der Europäischen Zentralbank versammeln sich an Werktagen Dutzende Tagelöhner auf Jobsuche – sehr zum Missfallen der Anwohner, die über negative Begleitumstände wie Verschmutzung und Ruhestörung klagen. Auch die Angst vor Übergriffen geht inzwischen um.
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8 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Sindbad oder Münchhausen ?
    von bandog , 14.08.2017 19:10

    Der Seefahrer ist wohl der Meinung: Weil es überall Arbeiterstrichs gibt; muss es dir auch bei uns geben. Und wir sollten froh sein,dass unsere Frauen sich nicht im Ausland anbieten müssen.

    Mein lieber Freund -dies ist hier mal zur Klarstellung: Unsere Gewerkschaften kämpften generationenlang, damit es hier keinen Arbeiterstrich mehr gibt. Und unsere Eltern und Großeltern haben nach dem Krieg hart dafür gearbeitet, dass es in diesem Land keine Armutsprostitution mehr geben soll. Daher sind diese Kommentare völlig für die Katz. Es sei denn man befürwortet diese Form der Ausbeutung.Dann ist man in diesem Forum fehl am Platz.
    Ich sehe mich auch keineswegs als ein Gewinner der Globalisierung-das dürfte ich mit 98% der Leser dieser Zeitung gemeinsam haben. Sie können gerne noch dreimal oder fünfmal Ihren Kommentar hier einsetzen- es bleibt komprimierter,veritabler Unsinn. Keiner der Grabscher+Kriminellen vom Kölner Domplatz wird unsere Rente finanzieren. Auch wenn Merkel was anderes sagt.

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  • 2
    Populismus hilft hier gar nichts
    von Sindbad , 14.08.2017 13:40

    Solche "Straßenstrichs" gibt es in jedem Land. In Rumänien sind es die Moldawier die sich anbieten, in Spanien Afrikaner usw.
    Seid froh, dass Deutsche sich nicht für ein paar Euros die Stunde in anderen Ländern anbieten müssen, dass Deutsche junge Frauen sich nicht in anderen Ländern für ein paar Euros anbieten müssen, um ihre Familien zu ernähren.
    Den Reichtum hier anzusammeln, als Gewinner der Eurokrise, als Gewinner der Globalisierung, bringt halt auch Armutsmigration mit sich.
    Und was die "Überfremdung" angeht, tut lieber was für Eure Geburtenrate als im Internet populistische Kommentare zu hinterlassen.

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  • 3
    ja ja solche Kommentare kennen wir hier schon
    von bandog , 13.08.2017 06:59

    Die ganzen pseudointellektuell- linken Zecken melden sich dann hier und sind schlauer als der Rest der Welt. Verkrümelt euch doch in euer Lieblings- Bistro und lass dort eure schlauen Sprüche ab. Oder meldet echte Rezepte dagegen, anstatt anderen Meinungen sofort Populismus zu unterstellen und dem Rest ein schlechtes Gewissen zu insistieren. Ihr linken Klugscheißer habt doch erst solche Zustände herbeigeführt.

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  • 4
    Populismus hilft hier gar nichts
    von Sindbad , 12.08.2017 22:53

    Solche "Straßenstrichs" gibt es in jedem Land. In Rumänien sind es die Moldawier die sich anbieten, in Spanien Afrikaner usw.
    Seid froh, dass Deutsche sich nicht für ein paar Euros die Stunde in anderen Ländern anbieten müssen, dass Deutsche junge Frauen sich nicht in anderen Ländern für ein paar Euros anbieten müssen, um ihre Familien zu ernähren.
    Den Reichtum hier anzusammeln, als Gewinner der Eurokrise, als Gewinner der Globalisierung, bringt halt auch Armutsmigration mit sich.
    Und was die "Überfremdung" angeht, tut lieber was für Eure Geburtenrate als im Internet populistische Kommentare zu hinterlassen.

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  • 5
    Und was genau, nach Ihrer Meinung,
    von PaulvonAmlehn , 12.08.2017 17:37

    .... würde die SPD besser machen?

    Einen kleinen, winzigen Vorgeschmack darauf gibt je bereits dieser Artikel: Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt heißt Feldmann und ist ein SPDler.

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  • 6
    Tagelöhner
    von Immerlangsam , 12.08.2017 16:21

    Diesen Arbeiterstrich gibt es in Frankfurt an dieser Stelle seit ca. 60 Jahren oder länger. Nur, das Viertel hat sich verändert. Jetzt wohnen hier zunehmend wohlhabende Bürger, die sich daran stören. Mit Frau Merkel hat das ganz und gar nicht zu tun.

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  • 7
    Die Ordnungsbehörden schauen weg
    von lorelei , 12.08.2017 12:11

    Nichts wird unternommen von Behördenseite bzgl. der Schattenwirtschaft. Diese Beschäftigung wird gewollt zwecks Konjunkturunterstützung! Mehr als ironisch auch, dass die EZB sich durch ihre Sicherheitskräfte des Problems örtlich entledigt. Viele dieser Schwarzarbeiter kommen ja auch aus Rumänien und Bulgarien, also EU-Ländern. Die EU-Erweiterung ein riesiges Wirtschaftsprogramm nach dem Motto "Gewinne privatisieren" "Probleme sozialisieren".

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  • 8
    Es ist vollbracht
    von fernbetrachter , 12.08.2017 11:05

    Irgendwie kann es ja kein Zufall sein, dahinter steckt Methode. Als gebürtiger Frankfurter beobachte ich die Entwicklung seit Jahrzehnten und es scheint vollbracht. Mit einem Migrantenanteil von über 50%, bei Kindern sogar 69%, ist Frankfurt nun unabwendbar "verändert". Man freue sich über das Werk von Toleranz und Freude
    gegenüber allem Fremden.Erinnert ihr euch noch? Auf der Zeil traf man einst Frankfurter. Klingt absurd? Doch, es ist wahr. War es besser? Keine Ahnung,aber es war Heimat. Jetzt bin ich ein Fremder.

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