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"Wir benötigen 30 000 Euro monatlich"

Die "Arche" hat im März dieses Jahres in der Nordweststadt ihre zweite Frankfurter Niederlassung eröffnet. Unterstützt wurde das Kinder- und Jugendwerk auch von einer Spende der Leberecht-Stiftung dieser Zeitung. Wir haben mit dem Leiter, Daniel Schröder, über den Einsatz dieses Geldes, die Notwendigkeit von Spenden und den Alkoholkonsum von Kindern gesprochen.
Daniel Schröder Daniel Schröder

DANIEL SCHRÖDER: Vieles. Wir konnten uns durch dieses Geld modern und kindgerecht einrichten. Die Jungen und Mädchen fühlen sich sehr wohl, die Möbel kommen sehr gut bei ihnen an.

Warum sind Spenden, wie die von Leberecht, so wichtig für die Arche?

SCHRÖDER: Solche Spenden und das davon angeschaffte Mobilar vermitteln den Kindern, dass sie wichtig sind, und dass sie es uns Wert sind, solche schicken Sachen anzuschaffen. Aber es gibt auch einen pädagogischen Aspekt: Die Kinder lernen mit diesen hochwertigen Gegenständen umzugehen und sie sorgsam zu behandeln.

Wie finanziert sich die Arche?

SCHRÖDER: Durch Spenden von Privatleuten, Unternehmen oder Stiftungen wie Leberecht. Wir erhalten keine staatlichen Zuwendungen, benötigen aber monatlich 30 000 Euro für unser Personal.

Inwieweit betrifft Sie in der Nordweststadt die von Bernd Siggelkow angesprochene Thematik Komasaufen ?

SCHRÖDER: Durch ihre Eltern kommen die Kinder auch hier in Kontakt mit Alkohol. Da sie aber meist unter zwölf Jahre alt sind, ist Alkohol nicht das Hauptthema bei uns. Dennoch weiß ich zum Beispiel von einem Kind, dessen Mutter schwere Alkoholikerin ist und spüre, wie sehr es diese Tatsache belastet.

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