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Erlös des Familienfests in Usingen: 3230 Euro für Leberecht

Das vierte Familienfest im Usinger Schlossgarten war ein voller Erfolg – von dem nicht nur die Besucher profitierten.
Bürgermeister Steffen Wernard, Wirtschaftsförderin Petra Reuter, FSM-Bereichsleiter Markus Gorisch und TZ-Redakteur Harald Konopatzki (v.r.) freuen sich über das Ergebnis.	Foto: fms Bürgermeister Steffen Wernard, Wirtschaftsförderin Petra Reuter, FSM-Bereichsleiter Markus Gorisch und TZ-Redakteur Harald Konopatzki (v.r.) freuen sich über das Ergebnis. Foto: fms
Usingen. 

Die Erlöse wachsen von Jahr zu Jahr – mit 3230 Euro hat sich das Usinger Familienfest richtig gelohnt. Diese Summe gaben nun Bürgermeister Steffen Wernard (CDU) und Markus Gorisch von der Taunus Zeitung bekannt.

Aber weder der eine noch der andere will die Einnahmen für sich verbuchen. Die kommen der Leberecht-Stiftung, getragen von der Frankfurter Neuen Presse und ihren Lokalausgaben, zugute, die seit über 60 Jahren behinderte und benachteiligte Kinder, Jugendliche und ihre Eltern unterstützt.

„Das Familienfest ist außerdem ein Geschenk für Familien, die es sich nicht unbedingt leisten können, in Urlaub zu fahren, erklärte Gorisch dazu. „Ganz wie wir uns das von Anfang an vorgestellt haben ist das Familienfest inzwischen zu einem Ereignis geworden, das im Hochtaunuskreis seinesgleichen sucht.“ Längst steuern nicht nur Familien aus Usingen und dem Usinger Land den Schlossgarten zum Familienfest an. Auch aus dem Vordertaunus und darüber hinaus kommen viele. Der Erlös resultiere, so Organisatorin Petra Reuter von der Stadt Usingen, aus dem Verkauf der Bändchen von vier Euro pro Kind und der Standgebühr der Vereine.

Die Kosten für das Fest mit seinen zahllosen Attraktionen seien damit aber nicht zu bestreiten. Diese trügen die Stadt Usingen, die Taunus Zeitung und die Hauptsponsoren Taunus Sparkasse und Mainova. Bleibt hinzuzufügen, dass die Stadt mit dem neuen Multifunktionsfeld, das erstmals in das Fest einbezogen worden war, auch ein ideales Ambiente bereitstellt. Der Erfolg des Familienfestes spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider: Aus rund 1500 Besuchern am Anfang sind inzwischen 4000 geworden.

„Wochen und Monate danach höre ich noch Positives“, so der Bürgermeister, und vielleicht wird das bis zum Familienfest 2015 andauern. Der Termin steht schon fest: Es wird am Sonntag, 23. August, stattfinden.

Darauf freut sich auch schon die Taunus Zeitung wieder. Denn wie Redakteur Harald Konopatzki sagte, zeige sich im Falle des Familienfestes und anderen Veranstaltungen dieser Art auch die Bedeutung der lokalen Presse über das reine Publizieren von Nachrichten und Ereignisberichten hinaus.

(fms)
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