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Eröffnung des Gebäudes auf dem ehemaligen Sandhügelplatz im Oktober: Arbeiten für die „Neue Stadtmitte“ liegen im Zeitplan

Von Die Fenster sind im Gebäude der „Neuen Stadtmitte“ bereits eingebaut, im Inneren sind schon die Fliesenleger, Maler und Installateure zugange. Auf der umliegenden Freifläche gibt es hingegen noch eine Menge Arbeit, damit ein schöner Platz mit der gewünschten Aufenthaltsqualität entsteht.
Der Innenausbau des Gebäudes schreitet voran, die großen „Baumscheiben“ im Vordergrund müssen noch versenkt werden. Foto: Leo F. Postl Der Innenausbau des Gebäudes schreitet voran, die großen „Baumscheiben“ im Vordergrund müssen noch versenkt werden.
Kelsterbach. 

Es ist leiser geworden am Gebäudekomplex der „Neuen Stadtmitte“ in Kelsterbach. Die großen Baukräne sind abgebaut und auch Teile des Gerüsts sind bereits verschwunden. Dies hat jedoch nichts damit zu tun, dass schon alles nahezu fertig ist.

„Ab dem 12. Oktober sind wir für sie da“ steht in großen Lettern auf dem Plakat des Tegut-Markts, der als größter Mieter in das mehrgeschossige Haus einziehen wird. Auch die Kreissparkasse Groß-Gerau wird ihre Hauptstelle von der Friedrichshöhe in das Gebäude der Neuen Stadtmitte verlegen.

Fast komplett belegt

Damit ist das Erdgeschoss auch schon nahezu komplett belegt. Im Obergeschoss finden sich Büroräume für die Verwaltung oder Mieter. Darüber liegen in viergeschossiger Bauweise drei Riegel für Wohnungen.

Derzeit laufen im Inneren die letzten Arbeiten der Fliesenleger, Maler und Verputzer sowie der Installateure. Das verläuft jetzt alles ziemlich geräuschlos, da auch alle Fenster bereits eingebaut sind. Viel offensichtlicher sind die noch auszuführenden Arbeiten auf der großen Freifläche vor dem Gebäude. Mit gehörigem Aufwand wurde hier mehr „Aufenthaltsfläche“ geschaffen. „Wir wollen eine spürbare Belebung der Stadtmitte – und das geht nur mit einer verbesserten Aufenthaltsqualität“, hatte Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel schon bei der Vorlage der Pläne betont.

Kurzfristige Entscheidung

Nach einer Erhöhung der Zufahrt zur Unterführung Stadtmitte erfolgt dieser Schritt derzeit auch auf der nördlichen Seite des Mörfelder Straße. Dazu wurde die Einmündung der nördlichen Mörfelder Straße in die Unterführung um einige Meter zurückverlegt und ebenfalls erhöht. Diese Arbeiten werden gerade ausgeführt. Damit wird eine noch größere niveaugleiche Fläche erzeugt.

Die ausführende Firma muss sich allerdings sputen, denn die Investorengruppe Biskupek, Scheinert und Moog aus Darmstadt hat sich erst am vergangenen Freitag entschieden, wie der Belag um das Gebäude aussehen soll. Die gewünschten Betonplatten werden nun erst produziert und sollen dennoch pünktlich geliefert werden.

Dennoch sieht Bauleiter Sebastian Völsen von der Gesellschaft für Baumanagement Frankfurt den Eröffnungstermin nicht gefährdet. „Das bekommen wir hin, da sehe ich kein Problem“, verspricht Völsen die termingerechte Eröffnung der „Neuen Stadtmitte“ – samt Tegut-Markt, dem angegliederten Café Ernst und der Kreissparkasse Groß-Gerau.

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