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Verein: Die Stadthalle wird zum Mekka der Volkstänze

13 Gruppen, 13 Länder - von der Türkei über die Ukraine bis Venezuela: Die Welt des Volkstanzes verleiht bald der Neuen Stadthalle internationales Flair und wirbt für ein Miteinander der Kulturen.
Bis zu sechs Stunden dauern die Vorführungen der Tanzgruppen. Bilder > Bis zu sechs Stunden dauern die Vorführungen der Tanzgruppen.
Langen. 

Keine Frage: Das 24. Internationale Festival der Volkstänze in der Neuen Stadthalle passt gut zu Langen, einer Stadt, die mit Tarsus (Türkei), Romorantin (Frankreich), Long Eaton (England) und Aranda de Duero (Spanien) verschwistert ist und in der Menschen aus mehr als hundert Nationen zusammenleben. In den 24 Jahren des Bestehens dieses Festivals ist Langen zu einem Mekka der Freunde des internationalen Volkstanzes geworden.

Neben anatolischen Klängen und türkischen Tänzen bekommt das Publikum von 13 Gruppen Darbietungen aus zwölf anderen Ländern verschiedener Kontinente zu sehen: Argentinien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, China, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Russland, Ukraine und Venezuela. Aber natürlich ist auch die Türkei als eigentliche Wiege dieses Festivals vertreten, diesmal mit insgesamt acht Gruppen aus Stuttgart, Duisburg, Mannheim und Holland, die Tänze aus verschiedenen Regionen der Türkei vorführen. Beginn ist um 14 Uhr (Einlass ab 13.15 Uhr). Veranstalter ist der Verein Toplum DiYalogus e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Langen und mit freundlicher Unterstützung der türkischsprachigen Zeitung „Hessen Toplum“.

„Dieses Festival wird bestimmt wieder toll und wir danken der Stadt Langen sehr dafür, dass sie uns wie jedes Jahr gerne mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Tänze aus den verschiedenen Ländern werden mit einer Vielfalt an Kostümen und Musik aufwarten.

Wenn die ganze Welt in Langen tanzt, wird das Ganze bestimmt sehr bunt, abwechslungsreich und rhythmisch“, sagte Silvia Borroni von Toplum. Die vielschichtige Veranstaltung ist für die Stadt Langen und für das Organisationsteam des Festivals in Zusammenarbeit mit einigen diplomatischen Vertretungen der beteiligten Länder eine große Herausforderung.

Die Veranstaltung dauert voraussichtlich etwa fünf bis sechs Stunden. Mehrere hundert Tänzerinnen und Tänzer wirbeln über die Bühne und demonstrieren eindrucksvoll ihr tänzerisches Können.

„Tanz hat einen Sinn, er verbindet Menschen verschiedener Kulturen, und Volkstanz ist ein Magnet, der die Menschen anzieht“, betont Silvia Borroni. Dafür liefere das Festival Jahr für Jahr eindrucksvoll den Beweis.

Viele Plätze sind schon an geladene Gäste, Angehörige und Fans der Tanzgruppen vergeben, aber es gibt auch noch genügend Eintrittskarten zum Preis von jeweils 10 Euro. Platzreservierung und weitere Infos unter: 0172 6083525 oder rmtoplum@aol.com.

(red)

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