Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

Für eine leise Baustelle: Eigens eingerichtete Straße soll Anwohner entlasten

Die Arbeiten für die Baustraße im Birkengewann stehen kurz bevor. Die Bauträger investieren 270 000 Euro, um die Anlieger während der Bauvorhabens zu entlasten.
Die Grafik zeigt die Verkehrsführung im Birkengewann in Neu-Isenburg während der Bauarbeiten. Die Grafik zeigt die Verkehrsführung im Birkengewann in Neu-Isenburg während der Bauarbeiten.
Neu-Isenburg. 

Die Hecken und Büsche sind bereits gerodet im Birkengewann, nächste Woche geht es mit den Bauarbeiten für die Baustraße los. Die Bauträger, die Gewobau, das Unternehmen GHW, City One und auch die Stadt Neu-Isenburg investieren gemeinsam 270 000 Euro, um die Anlieger in der Straße Am Trieb während der Bauarbeiten im neuen Wohngebiet Birkengewann zu entlasten.

Dann können die schweren Baufahrzeuge künftig über die Friedhofstraße in Richtung Norden auf rund 400 Meter – eigens dafür gebauter Straße – fahren. Die geplante Trasse wird an die St. Florian Straße angebunden, wo der Verkehr wieder herausführt.

„Die Rodungsarbeiten mussten wir sehr eng mit der Unteren Naturschutzbehörde absprechen, denn die Baustraße führt direkt in die vorgesehenen Ausgleichsflächen“, erläutert Projektleiter Reinhard Hantl. Rund drei Wochen wird es dauern, bis die neue Straße die Baustellenfahrzeuge aufnehmen kann. Bis dahin, so Erster Stadtrat Stefan Schmitt (CDU), darf der Baustellenverkehr über die Friedhofstraße einfahren – keinesfalls aber über die Strecke Am Trieb.

„Wenn das doch vorkommt, bitte ich die Anwohner, sich bei uns im Rathaus zu melden, denn das ist klar abgesprochen, dass es nicht sein soll und sein darf“, so Schmitt weiter.

Der Bau der Straße ist ein Vorgriff auf die bald beginnenden Arbeiten für Mehrfamilien- und Reihenhäuser. Derzeit wird ja am Epsilon-Gebäude von City One in der Friedhofstraße gearbeitet. Im Sommer soll es mit den Mehrfamilienhäusern der Gewobau und der neuen Kindertagesstätte losgehen. In den 270 000 Euro Kosten sind übrigens bereits die Ausgaben für den Rückbau eingerechnet, denn die Ausgleichsfläche wird anschließend wieder begrünt.

(njo)
Zur Startseite Mehr aus Kreise Offenbach/Groß Gerau

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse