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Es gibt auch traurige Momente bei der Arbeit

Vieles über den Beruf der Tierpflegerin erfuhren die Schüler im Gespräch mit Kristina Hoffmann.

Was mögen Sie an Ihrem Beruf besonders, Frau Hoffmann?

KRISTINA HOFFMANN: Ich mag meinen Beruf sehr gerne, weil ich immer draußen bin und jeden Tag etwas anderes erlebe.

Wie finden Sie das Training mit den Robben?

HOFFMANN: Das Trainieren der Robben macht Spaß. Du kannst die Tiere anfassen, und die Tiere müssen auf dich reagieren. Das ist eine schöne Sache, weil man das in vielen Bereichen nicht hat.

Welche Momente waren für Sie besonders?

HOFFMANN: Geburten sind immer schön, ich habe zum Beispiel das erste Ziegenbaby des Jahres gefunden.

Gab es auch schlimme Erlebnisse hier im Zoo?

HOFFMANN: Ja, leider gibt es auch traurige Momente, da hier auch Tiere sterben oder krank werden. Aber das gehört auch dazu.

Wie lange arbeiten Sie am Tag?

HOFFMANN: Ich arbeite 7 Stunden und 48 Minuten. Das kommt daher zustande, dass das hier ein städtischer Betrieb ist und die Arbeitszeiten vorgeschrieben sind. Daher die 48 Minuten. Im Sommer muss man auch ein Mal die Woche Spätdienst machen. Im Sommer kann es auch mal bis 18.30 Uhr sein. Das liegt daran, weil im Sommer der Zoo länger auf hat.

Arbeiten Sie auch noch bei anderen Tieren?

HOFFMANN: Ja, ich arbeite noch bei den Nashörnern, Affenantilopen, Keas, und die Kängurus gehören auch noch dazu.

Wie viele Tierpfleger arbeiten im Frankfurter Zoo?

HOFFMANN: Es arbeiten 75 Tierpfleger hier im Zoo.

Abdullah Dar, Olivia Mörth, Ali Sadeghi, Ben Hoppelshäuser

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