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Haus Wessinger hat ein neues Gesicht

Der Umbau ist geschafft, die Gäste und die Mitarbeiter sind zufrieden: Das feierte das Team des Hotels und Restaurants Wessinger mit einem kleinen Weihnachtsmarkt. Es gab Glühwein, Bratäpfel und für die Kinder einen Laternenumzug.
Mit ihren vielen, selbst gebastelten Laternen zogen die Kinder vom Haus Wessinger aus in den dunklen Wald. Bilder > Mit ihren vielen, selbst gebastelten Laternen zogen die Kinder vom Haus Wessinger aus in den dunklen Wald.
Neu-Isenburg. 

Nach einem fünfwöchigem Umbau erstrahlt das Café, Restaurant und Hotel Wessinger in neuem Glanz. Wer derzeit in Abend- oder Nachtstunden in der Friedensallee unterwegs ist, dem fällt das neue Erscheinungsbild des Hotel Wessinger unübersehbar ins Auge. Die Front erstrahlt in bunten Farben, Scheinwerfer zaubern ein stets wechselndes Lichtspiel an das Gebäude. Noch augenfälliger sind die Veränderungen des Interieurs: Verkaufstheke, Restaurant, Bar und Lounge haben ein neues Gesicht erhalten.

Fünf Wochen lang herrschte „das geplante Chaos“, und seit kurzem funktioniert alles bestens. „Wir sind alle glücklich, dass unser Umbau, der uns viel Mühen gekostet hat, von unseren Gästen so positiv aufgenommen wird“, bringt es Geschäftsführerin Wiebke Gomez-Sáez auf den Punkt. Als besonderes Dankeschön an die Geduld ihrer treuen Kundschaft hatten die beiden Geschäftsführer, Gomez-Sáez und Alexander Wessinger, zu einem Familiennachmittag eingeladen.

Vor dem Hotel war ein kleiner, von Nadelbäumen umrahmter Weihnachtsmarkt aufgebaut. Lodernde Schwedenfeuer spendeten Licht und wohlige Wärme. Der Duft von Bratäpfeln, frischen Brezeln und Glühwein lag in der Luft.

 

Gäste waren überwältigt

 

In der Backstube herrschte reges Treiben: Konditormeister Gerald Schulze hatte Eltern mit ihren Kindern zum Back-Workshop eingeladen. Bevor es dann dämmerte, konnten die Kinder unter Anleitung noch Laternen basteln. Dann leuchteten immer mehr Laternen vor dem Haus Wessinger auf, und das Lichtermeer wurde immer größer. „Das ist doch ein wunderbares Bild, so hatten wir es uns gewünscht“, freute sich Alexander Wessinger über die Aktion. Dann setzte sich der Lichterwurm in Bewegung und verschwand im gegenüber liegenden Wald. „Bis die wieder kommen gönne ich mir ein leckeres Weihnachtsbier“, meinte Harald Keydel, dessen Frau Gabriele sich mit Enkelin Viktoria in den Laternenumzug eingereiht hatte. Andere genossen den Glühwein oder den überaus leckeren Gänse-Burger.

Gäste, die zum ersten Mal nach der Innensanierung wieder in das Haus Wessinger kamen, waren überwältigt. Besonders gut kommt bei ihnen die große „Ahnengalerie“ mit Bildern der Familie Wessinger, von den Anfängen bis heute, an.

Für das Wessinger-Team ging eine belastende Zeit vorüber, umso größer ist jetzt die Freude nach dem Ende der Umbauarbeiten. „Wir haben immer versucht, den Betrieb aufrecht zu erhalten, das war für alle eine große Herausforderung“, betonte Wiebke Gomez-Sáez. Sie lobte das ganze Team.

 

Interieur passt perfekt

 

Jetzt kann das Haus Wessinger seine ganze Kunst aus der Patisserie im Café ansprechend präsentieren, dazu wurde die Verkaufstheke vergrößert. In der Bar werden nicht nur viele Wünsche erfüllt, es gibt auch immer einen Gesprächspartner. Wer es gemütlicher mag, der zieht sich in die nebenan liegende Lounge mit kleiner Bibliothek zurück, genießt dort ein Getränk oder eine nette Unterhaltung.

Viel heller und freundlicher ist nun auch die Atmosphäre im in der Stadt so bekannten „Café Wessinger“ geworden. Das Interieur passt perfekt zum Gesamteindruck und vermittelt eine heimelige, aber dennoch offene Atmosphäre. Hier lassen sich Kaffee, Cappuccino oder andere Getränke mit den Köstlichkeiten aus der hauseigene Bäckerei und Patisserie bestens genießen.

„Wir haben bisher, bis auf ganz wenige Ausnahmen, eine ganz tolle, positive Resonanz auf unsere Neugestaltung erhalten“, bestätigte Geschäftsführerin Wiebke Sáez-Gomez. Das Team Wessinger sei hochmotiviert und freue sich, seiner treuen Kundschaft nun einen noch besseren Service bieten zu können.

(lp)
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