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Großes Engagement: Lob von höchster Ebene für den VdK-Vorsitzenden

Noch einmal ein Rechenschaftsbericht, noch einmal ein großes Dankeschön: Hans-Jürgen Kuhn tritt als VdK-Vorsitzender zurück. Zum Abschied kamen viele Gäste.
Der neue Vorstand des VdK Neu-Isenburg um Vorsitzenden Jürgen Jähn (vorne in der Mitte) Foto: Leo F. Postl Der neue Vorstand des VdK Neu-Isenburg um Vorsitzenden Jürgen Jähn (vorne in der Mitte)
Neu-Isenburg. 

„Wenn sie die von uns vorgeschlagenen Kandidaten für den neuen Vorstand wählen, dann ist mir keine Bange um die Fortführung der Erfolgsgeschichte des VdK Neu-Isenburg“, meinte Hans-Jürgen Kuhn nach seinem letzten Rechenschaftsbericht. Der scheidende Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Neu-Isenburg stand seit 2010 an der Spitze und hatte das Amt von Friedrich Busche übernommen – dieser wiederum von Walter Norrenbrock. Busche als auch Norrenbrock waren beide als stellvertretende Vorsitzende mit im Vorstand und kandidierten ebenfalls nicht wieder.

„Es ist alles für einen geordneten Übergang geregelt, besser kann man es sich nicht wünschen und besser geht es auch nicht aus Sicht der Mitglieder“, dankte Hans-Jürgen Kuhn noch einmal seinem gesamten Vorstandsteam. In seinem letzten Rechenschaftsbericht vor den Mitgliedern im Gemeindesaal St. Josef zog der Ortsverbandsvorsitzende Hans-Jürgen Kuhn eine durchweg „sehr positive“ Bilanz seiner achtjährigen Amtszeit. Wichtig war Hans-Jürgen Kuhn aber auch immer, neben den Beratungen und juristischen Hilfen, das Miteinander zu fördern. Insbesondere sollte den älteren und behinderten Mitgliedern einen Möglichkeit gegeben werden, sich zu geselligen Feiern zu treffen.

„Bestens gelungen“

Hier verwies Kuhn auf die legendären Kreppelnachmittage aber auch Bingo-Spielen und Vorträge zu interessanten Themen. Lob gab es von höchster Ebene, denn mit Frank Lortz war der Vizepräsident des Hessischen Landtages gekommen um dem VdK-Ortsverband Neu-Isenburg, aber insbesondere Hans-Jürgen Kuhn für seine engagierte Arbeit zu danken. „Ein Vorsitzender muss motivieren und mit der Fahne vorneweg gehen, aber auch dafür sorgen, dass auch noch Leute hinterher folgen, das ist Hans-Jürgen Kuhn bestens gelungen“, lobte Lortz und überreichte einen ziemlich wertvollen Umschlag. Anerkennende Worte für die Arbeit des VdK und insbesondere von Hans-Jürgen Kuhn fand auch Landrat Oliver Quilling. „Nicht umsonst ist der VdK Neu-Isenburg der größte Ortsverband in Hessen“, betonte Quilling und dankte Kuhn auch ganz persönlich für sein Engagement. Bürgermeister Herbert Hunkel zeichnete noch einmal die wichtigsten Stationen und Verdienste von Hans-Jürgen Kuhn nach. Hier verwies Hunkel auf den Umzug der Geschäftsstelle in die Alte Goetheschule sowie die Einführung von Sozialpaten. In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um das Gemeinwohl zeichnete Hunkel den scheidenden VdK-Ortsvorsitzenden unter großem Beifall der Anwesenden mit der Ehrenplakette der Stadt Neu-Isenburg aus.

Die Neuwahlen zum Vorstand verliefen wie geplant: Neuer 1. Vorsitzender ist Jürgen Jähn. Zu den beiden Stellvertretern wurde Edda Schulz-Jahn und Hans Albring gewählt. Margit Koch-Karne führt die Kasse, Michaela Gabel ist Schriftführerin, Marianne Sänger Frauenbetreuerin und Sabine Lotz, ist Juniorenvetreterin. Zu Beisitzern wurden Wilfried Bossek, Dirk Gene Hagelstein, Hans-Werner Vothe und Josephine Spahn gewählt.

(lp)

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