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Mainhattan Pops Orchester: Mit Schlagern beschwingt ins neue Jahr

Von Das Mainhattan Pops Orchester unter der Regie von Thorsten Wszolek und weitere Solisten gaben in der Hugenottenhalle ein stimmungsvolles Neujahrkonzert. Schlager, UFA-Film-Evergreens und Hits aus der Neuzeit standen auf dem Programm.
Thorsten Wszolek sang im Duett mit Corinna Weiß den Evergreen „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein“. Foto: Leo F. Postl Thorsten Wszolek sang im Duett mit Corinna Weiß den Evergreen „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein“.
Neu-Isenburg. 

Es war fast so, als wären die wieder auferstandenen Lilian Harvey und Willy Fritsch am Sonntagabend in die Hugenottenhalle gekommen. Aber die vielen Gäste im nahezu ausverkauften Saal waren nicht minder begeistert von Corinna Weiß und Thorsten Wszolek, die das berühmte Lied „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein“ sangen. Mit bekannten Stücken aus den 1930er Jahren ließen das Mainhattan Pops Orchester und die weiteren Solisten, wie Stefanie Wszolek und Maximilian Stane, die Gäste ins neue Jahr schweben.

Gewandter Moderator

Thorsten Wszolek begrüßte als Dirigent des Mainhattan Pops Orchester, aber auch als Sänger und vor allem als gewandter Moderator des Abends seine Gäste. Seit 2002 gehört das Neujahrskonzert mit Wszolek zum festen Programm in der Hugenottenstadt – ebenso wie das Grußwort des Bürgermeisters. Herbert Hunkel hieß alle im Saal im neuen Jahr willkommen und wünschte vor allem Gesundheit, aber auch Zufriedenheit. Das Stadtoberhaupt zitierte Neujahrswünsche aus der Bergischen Volkszeitung aus dem Jahre 1864, die aber genauso gut erst jetzt hätten verfasst worden sein können. „Gib der Regierung ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung. Nehmt den Ehefrauen ihr letztes Wort und erinnert die Ehemänner an ihr erstes“, lauteten zwei Beispiele.

Für jeden etwas dabei

Musikalisch war der erste Teil des Konzerts dem Komponisten Friedrich Schröder gewidmet. Zu seinen Hits der damaligen Zeit, die ihm nicht immer zugeschrieben wurden, gehören UFA-Film-Evergreens wie „Man müsste Klavier spielen können“ – dies sang Alexander Stahnke und Thorsten Wszolek spielte mit dem „Schifferklavier“ dazu. Hinzu kamen die Johannes-Heesters-Schlager „So stell ich mir die Liebe vor“ oder „Liebling, was wird nun aus uns beiden?“.

Nach den „Wasserspielen“ in der Pause ging es mit „Für jeden etwas“, wie es Thorsten Wszolek ausdrückte, weiter. Die Mischung aus Hits der Neuzeit wusste nicht minder zu gefallen, so wie die stets mit Pointen gespickte Moderation des Universalkünstlers Thorsten Wszolek.

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