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Mit Skistöcken statt Paddeln ging es auf große Tour

Die Kelsterbacher Kanuten stellten ihre Ausdauer bei der „Königstour“ unter Beweis. Die Kelsterbacher Kanuten stellten ihre Ausdauer bei der „Königstour“ unter Beweis.
Kelsterbach. 

14 wintersportbegeisterte Mitglieder des Kanu-Clubs fuhren für sieben Tage mit dem Kleinbus der Stadt Kelsterbach sowie dem Vereinsbus zum zweiten Mal in Folge nach Maria Alm. Der Ort liegt in Österreich inmitten einer unverfälschten Naturlandschaft und ist umgeben von den imposanten Bergen des Höchkönigs, der Hohen Tauern und des Steinernen Meeres. Mit von der Partie waren nicht nur Abfahrtsläufer, sondern auch Snowboarder und Schneewanderer.

Unterkunft fanden sie auf dem Biohof Ebengut, der hoch oben auf dem Berg lag mit kurzen Wegen zur Aberg Talstation sowie nach Maria Alm. Leider hatte es der Wettergott dieses Mal nicht so gut mit den Kelsterbacher Wintersportlern gemeint. An vier Tagen schneite es ununterbrochen, es war sehr windig und die Sichtverhältnisse ließen zu wünschen übrig.

Dennoch freute sich die Gruppe auf das Skifahren, insbesondere auf die „Königstour“. Diese hat sich ihren Namen redlich verdient, denn sie kann in einem Atemzug mit der „Sella Ronda“ oder auch dem „Weißen Ring“ genannt werden. Fünf Gipfel, 32 durchgehende Pistenkilometer und 6700 Meter Höhenunterschied, ein traumhaftes Alpenpanorama mit Ausblicken auf den Hochkönig und das Steinerne Meer waren schlichtweg atemberaubend. Und das Beste: Diese Tour konnte bei Sonnenschein genossen werden.

Eine Winterwanderung durch die Landschaft dagegen war für die Teilnehmer eine Herausforderung, denn es stürmte, regnete und schneite, so dass sie nass bis auf die Haut zur Unterkunft zurückkehrten.

Nach einem anstrengenden Skitag eroberten sich die müden Krieger die Lokalitäten von Maria Alm, um danach gemeinsam im Aufenthaltsraum des Biohofs beim Apres-Ski den Tag Revue passieren zu lassen. Zusammen sitzen, essen, trinken, feiern, gesellige Spiele – einfach es sich gut gehen lassen, das ist es, was die Kanuten-Skifahrer veranlasst, Jahr um Jahr wieder dabei sein zu wollen, wenn es heißt: ab in den Schnee.

Nach sieben erlebnisreichen Tagen sind alle wohlbehalten, teilweise jedoch mit Erkältungen sowie mit manch kräftigem Muskelkater wieder in Kelsterbach angekommen.

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