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"Pro Prävention": Projekt gegen religiös begründeten Extremismus ist ein Erfolg

Projekt gegen religiös begründeten Extremismus ist ein Erfolg – Schulen als wichtigstes Handlungsfeld
Seit zwei Jahren läuft im Kreis Offenbach das von der EU geförderte Projekt „Pro Prävention – gegen (religiös begründeten) Extremismus“. Die Verantwortlichen ziehen eine positive Zwischenbilanz und wollen ihre Arbeit fortsetzen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Traumwelt
    von Koala ,

    Diese ganzen Projekte unterliegen doch keiner objektiven Evaluation. Die durchführenden Person entscheiden in der Regel via Pressemitteilung quasi selbst, dass die ganze Geschicht ein Erfolg sei.

    Die Sozialindustrie in Deutschland wuchert ohne Ende in immer abstruseren Pseudo-Projekten. Und die Presse druckt das unreflektiert ab.

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  • 2
    Lachhaft
    von thbode ,

    Es ärgert mich wie diese ungeheuer teuren und, wenn man die Gesamtentwicklung sieht, völlig wirkungslosen, Projekte schön geredet werden. Und wir somit in falscher Sicherheit gewiegt werden "alle wird gut, – wenn ihr brav für uns Experten zahlt".

    Natürlich geht es erstmal darum dass Leute damit ein schönes Einkommen und einen tiefenentspannten Job haben, dessen Wirkung gar nicht gemessen werden kann.
    All das gibt es aber nur weil vom Islam Probleme ausgehen, höflich formuliert, so dass es lachhaft ist wenn man 17 Jugendliche verschiedenster Konfession zum Stuhlkreis zusammen holt, die ohnehin keine Probleme machen.

    Aus meiner Sicht ist das in der Breite unwirksam und somit eine Veruntreuung von Steuergeld. Außerdem lähmt es das Arbeiten an echten Lösungen die restriktiv sein müssen. Weil unser süß-gutherziges Therapeuten-Getue bei einer bestimmten Gruppe schlicht nicht funktioniert.

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