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Raus mit dem Elektroschrott

Petra Klink, Vorstand DLB, und Frank Ullrich, als kaufmännischer Leiter zuständig für Abfallwirtschaft, am neuen Container für Elektroschrott. 	Foto: Braungart Petra Klink, Vorstand DLB, und Frank Ullrich, als kaufmännischer Leiter zuständig für Abfallwirtschaft, am neuen Container für Elektroschrott. Foto: Braungart
Neu-Isenburg. 

Auf den ersten Blick sieht er noch aus wie ein Altkleidercontainer. Doch der erste Anblick täuscht: Was an der Friedensallee/Ecke Kurt-Schumacher-Straße jetzt neben den Glascontainern steht, ist ein Abfallbehälter für Elektroschrott. Zunächst wurden drei Container aufgestellt. Diese wurde nötig, weil oft alte Elektronik nicht mehr fachgerecht entsorgt wurde, so Erster Stadtrat Stefan Schmitt (CDU): „Viele Isenburger haben ihre Elektrokleingeräte im Hausmüll entsorgt. Dort gehören sie aber nicht hin.“ Vielmehr sollten die alten, kaputten Geräte, wenn sie nicht in den neuen Containern entsorgt werden, zum Wertstoffhof des Dienstleistungsbetriebs (DLB) gebracht werden.

Der DLB startet mit drei Containern. Außer an der Friedensallee steht einer von ihnen in Zeppelinheim im Huntertmorgenweg, ein weiterer Container befindet sich in Gravenbruch am Dreiherrnsteinplatz. Die Container stehen jeweils neben den Altglascontainern. Ihre Klappe ist ähnlich konstruiert wie die der Altkleidercontainer. Ein Hineinsehen, zum Sammeln oder Tauschen der Geräte, ist also nicht angeraten.

Der DLB hofft nun, dass die zahlreichen Elektrokleingeräte, wie Rasierer, elektrische Zahnbürsten, Radios oder alte Rechner, ihren Weg aus den Restmülltonnen und hinein in die neuen Container finden. Alle Geräte, die durch die Klappe passen, können dort hinein geworfen werden. Nicht hinein gehören aber Batterien, außer, diese sind fest mit dem Gerät verbunden, Akkus, Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren. Diese müssen beim DLB Betriebshof extra entsorgt werden, da sie ebenfalls nicht in den Hausmüll gehören.

(kir)
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