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Autofahrer behinderten Retter: Rettungsgasse blockiert: "So etwas noch nie erlebt"

Feuerwehr und Notarzt kamen auf der A 5 nach einem schweren Arbeitsunfall nicht zum Unglücksort
Weil einige verantwortungslose Autofahrer die Rettungsgasse blockierten, konnten die Helfer einen Schwerverletzten auf der A 5 nur zu Fuß erreichen. Dabei wurden sie auch noch angepöbelt.
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Rettungsgasse im Baustellenbereich? Wie soll das gehen?
    von Zeitungsleser14 , 19.03.2017 10:20

    So wie ich das Foto sehe ist es ein vierspuriger Baustellenbereich. Selbst wenn alle zur Seite fahren und sich die Autos berühren, wo soll denn dann noch eine Rettungsgasse freigemacht werden? Die Spuren sind einfach zu schmal um aus vier engen Streifen dann im Staufall fünf Steifen inkl. Rettungsgasse zu machen.

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  • 2
    @Zeitungsleser
    von Dwoehler , 19.03.2017 14:32

    Warum lesen Sie den Artikel nicht, bevor sie ihn kommentieren? Es wurde eine Rettungsgasse gebildet, die von anderen Autofahrern blockiert wurde, da sie von diesen zum Vordrängeln genutzt wurde. Ihr Kommentar geht völlig am Thema vorbei.

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  • 3
    ist mir auch schon aufgefallen
    von jan2 , 19.03.2017 09:58

    die rücksichtlosesten, unfreundlichsten und untalentiertesten Autofahrer gibt es im Rhein-Main.-Gebiet. Als ich eine Panne in Eschborn hatte und abgeschleppt wurde durfte ich so ein WP Depp live erleben.

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  • 4
    Wut
    von AnneG. , 19.03.2017 09:37

    Diese impertinente Frechheit und Dummheit macht mich einfach nur wütend. Soll man diesen Menschen wünschen, dass ihnen das gleiche passiert, wenn sie nach einem schweren Unfall Hilfe brauchen und die Rettungsgasse ist unpassierbar, zugestellt durch rücksichtslose Autofahrer?!

    An dieser Stelle ein grosses, von Herzen kommendes Dankeschön an alle Rettungskräfte, die täglich für uns da sind.

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  • 5
    Verluderung der Sitten
    von ThomasSchoeffel , 19.03.2017 07:57

    Ich glaube dem Berichterstatter auf´s Wort. Seit einiger Zeit ist allgemein ein rapider Verfall der Sitten im Straßenverkehr zu beobachten. Da wird bei rot über die Ampel gefahren. Nicht nachts in der Pampa wo´s keinen Stört und auch ungefährlich wäre. Nein, mitten in der Stadt am Samstagmittag. Man fährt bei grün los und auf einmal donnert da noch einer quer über die Kreuzung. Teilweise zähle ich das zwei- oder dreimal pro Tag. Und geblinkt wird immer weniger: Wenn man schon am Abbiegen ist und mitten auf der Kreuzung, wird ein-, zweimal geblinkt, also ob jedes Blinken zehn Euro kosten würde. Beim Spurwechsel wird so gut wie gar nicht mehr geblinkt und wenn man sich mühsam auf der rechten Straßenseite zwischen zwei Autos reingequetscht hat, um dem Gegenverkehr passierenzulassen, rauscht der einfach so nach rechts ab. Die ganze Mühe umsonst. Und es wird immer mehr. Woher kommt das ?

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