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Chor „Kammerton“: Sänger begeisterten ihr Publikum

Das erste Konzert in der katholischen Kirche Mörfelden seit langer Zeit war dank dem Chor »Kammerton« ein voller Erfolg.	Foto: Niess Foto: Karlheinz Niess Das erste Konzert in der katholischen Kirche Mörfelden seit langer Zeit war dank dem Chor »Kammerton« ein voller Erfolg. Foto: Niess
Mörfelden-Walldorf. 

Lange war es her, dass ein Konzert die katholische Kirche der Mörfelder St. Marien-Gemeinde füllte. Mit dem Chor „Kammerton“ hatten die Verantwortlichen nun für den Neustart eine Gruppe gefunden, die das Ganze zu einem wundervollen Erfolg machte. Die Kirche war gut gefüllt, nur wenige Plätze waren noch frei, als die Sänger einmarschierten.

Unter der Leitung von Ljuba Kamuff, die „Kammerton“ 2010 ins Leben gerufen hat, legte der Chor auch gleich los. Die Sänger im Alter zwischen 20 und 75 Jahren wurden dabei von den beiden Sopranistinnen Meike Wambold und Katie Bolding aus den USA begleitet. Dalida Dittmar-Hensel begleitete den Chor am Klavier. Hinzu kam noch das Streichquartett „Concertino“ mit den vier Musikern Grigori Dobrzynets, Tatyana Kashytska, Leonid Tenenbaum und Iryna Valyashkina.

Damit waren alle Zutaten für ein gelungenes Konzert gegeben. Wer nun aber glaubte, es gäbe nur Kirchenmusik, sah sich getäuscht. Natürlich hatte „Kammerton“ diese auch in seinem Repertoire. „Pie Jesu“, ein Requiem von Andrew Lloyd Webber, das er anlässlich des Todes seines Vaters geschrieben hatte, war darunter. Oder „Gloria in excelsis Deo“ aus Gloria in D-Dur von Antonio Vivaldi, das auch in diese Kategorie fallen dürfte.

Aber es waren – vor allem nach der Pause – auch modernere Stücke dabei. Filmmusik wie „Skyfall“ aus dem gleichnamigen James-Bond-Film, oder Musicalklassiker wie „Smoke gets in your eyes“ brachten einigen Schwung in das katholische Gotteshaus. Selbst Hubert von Goisern war mit „Weit, weit, weit“ vertreten.

Kurzum, es war nicht nur eine tolle Auswahl an Liedern, welche die Gäste begeisterte. Auch die hohe künstlerische Qualität des Chors trug dazu bei, dass das Konzert ein voller Erfolg war. Vielleicht war es der Startschuss für eine Reihe weiterer Konzerte in St. Marien.

(khn)
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