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Modernste Ausführung: Sanierung der Sportpark-Laufbahn geht zügig voran

Die Arbeiten haben begonnen: Die Bagger sind im Sportpark angerückt, um die Laufbahn zu erneuern. Sie kann dann künftig ganzjährig genutzt werden.
Die Bauarbeiten für die neue Laufbahn  im Neu-Isenburger Sportpark sind in vollem Gange. Auf der Freifläche entsteht der neue Werferplatz. Die Bauarbeiten für die neue Laufbahn im Neu-Isenburger Sportpark sind in vollem Gange. Auf der Freifläche entsteht der neue Werferplatz.
Neu-Isenburg. 

Der Frühling naht und damit auch die Freiluftsaison der Leichtathleten. In den vergangenen Jahren war die Freude der Leichtathleten, insbesondere der Läufer und Werfer, jedoch getrübt, denn sie waren bei der Absolvierung ihrer Trainingseinheiten eingeschränkt.

Im Stadion des Sportparks Neu-Isenburg gibt es zwar eine vorbildliche Infrastruktur mit Tartan-Laufbahn, Kugelstoßanlage und – wenn es das Training der Fußballmannschaften zuließ – auch für Speerwerfer. Da die alternative Trainingsanlage auf dem Sportfeld 2 immer mehr Abnutzungserscheinungen zeigte, konnte diese nur eingeschränkt genutzt werden. „Wenn da mal richtig geregnet hat, dann zieht es einem die Schuhe aus“, hatte einmal Klaus Schuder, Vorsitzender der Leichtathletikabteilung, die Situation der Aschenbahn erklärt.

Da dieser Platz mit seiner Tennenlaufbahn auch stark für den Schulsport genutzt wurde, drängte man die Stadt auf eine Sanierung. Es vergingen mehrere Jahre, in denen immer wieder nachgerechnet wurde, ob eine Sanierung auch für den städtischen Haushalt vertretbar wäre. Im Vorjahr hatte Kultur- und Sportdezernent Theo Wershoven ein Machtwort gesprochen, so dass die Sache Sanierung der Laufbahn angegangen wurde.

Es gab verschiedene Pläne und auch verschiedene Ausführungsvarianten, die mehrmals diskutiert wurden. Knackpunkt war vor allem, dass die vorhandene 400-Meter-Laufbahn um rund zwei Meter zu kurz war und somit nicht den Wettbewerbsrichtlinien entsprach. Aufgrund verschiedener Berechnungen kam man schließlich zum Entschluss, dass eine „Kunststoffbahn“ in der Anschaffung zwar teurer als eine Tennenbahn sei, auf die Jahre gesehen jedoch pflegeleichter und damit auch günstiger.

Jetzt sind die Baumaschinen angerückt. Der Untergrund wird völlig neu aufgebaut und auch eine neue Drainage verlegt. Darüber kommt dann die langersehnte Laufbahn in modernster Ausführung, die auch ganzjährig genutzt werden kann. Und auch die Speerwerfer und Kugelstoßer erhalten dort eine separate Trainingsmöglichkeit. Wenn alles nach Plan verläuft, kann Anfang Mai die neue Laufbahn eröffnet werden.

(lp)

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