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Was das Museum verrät

Der Erfinder der Zeppeline hieß Graf Ferdinand von Zeppelin. Der erste Zeppelin wurde 1900 gebaut. Mehrere Milliarden Reichsmark kostete der Bau eines Zeppelins. Der größte war 245 Meter lang, eine Länge von zweieinhalb Fußballfeldern. In ihn passten 72 Passagiere und 40 Besatzungsmitglieder. Am 3. Mai 1937 startete der Zeppelin „Hindenburg“ von Frankfurt nach New York und ging kurz vor der Landung bei Lakehurst in Flammen auf. Diese Katastrophe bedeutet das Ende für die Passagier-Luftschifffahrt.

In einem Zeppelin waren bis zu fünf benzinbetriebene Maybach-Motoren, die das Luftschiff durch die Wolken treiben ließen. Die Gondeln mit den Motoren waren außen befestigt und liefen alle idealerweise gleichzeitig. Es passierte aber auch nichts, wenn ein oder zwei Motoren ausfielen. Auch dann konnte der Zeppelin noch fliegen.

Ein Zeppelinpilot musste viel können. So musste er zunächst eine Schiffskapitänsausbildung machen und danach noch eine Luftfahrausbildung. Gelenkt wurde der Zeppelin mit einem Lenkrad, das aussieht wie ein Schiffssteuerrad.

„Darf ein Zeppelin denn auch bei Gewitter fliegen“, erkundigte sich ein Mädchen beim Abschied. Jessica Siebeneich antwortete prompt, dass das schon ginge, man es aber lieber vermeidet, weil es dann heftig in der Luft ruckelt.

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