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Beim musikalischen Programm ist für jeden etwas dabei: Weinfest in Neu-Isenburg: Trauben, trinken, trällern, tanzen

Das Neu-Isenburger Weinfest lockt im August wieder mit einer großen Auswahl an köstlichen Rebensäften. Dazu gibt es stimmungsvolle und abwechslungsreiche Musik und eine Kunstausstellung der ganz besonderen Art.
Die „Wonderfrolleins“ unterhalten die Gäste des Weinfests mit Musik der 50er und 60er Jahre. Die „Wonderfrolleins“ unterhalten die Gäste des Weinfests mit Musik der 50er und 60er Jahre.
Neu-Isenburg. 

Das Weinfest in Neu-Isenburg bekommt zur Eröffnung am Freitag, 11. August, Besuch von einer wahren Kennerin der guten Tropfen: Zusammen mit Bürgermeister Herbert Hunkel wird die Rheinhessische Weinprinzessin Jennifer Henn um 19.30 Uhr das Fest offiziell eröffnen.

Bei ihrer Wahl zur Weinprinzessin im vergangenen Jahr, war sie mit 21 Jahren die jüngste Kandidatin. Zuvor war die Tiefenthalerin bereits Weinkönigin der VG Bad Kreuznach. So entdeckte sie ihre Liebe für die feinen Trauben und begann eine Ausbildung als Weintechnologin bei einer großen Weinkellerei in Rheinhessen.

Ein Feuerwerk an Hits

Über eine Woche, vom 11. bis 20. August, können die Besucher an den kleinen Holzbuden auf dem Rosenauplatz Weine von Winzern aus allen Regionen Deutschlands, Österreichs und den Neu-Isenburger Partnerstädten probieren. Die Stände öffnen täglich um 17 Uhr,

Nur eine Stunde später startet die tägliche Live-Musik. Den Eröffnungsabend begleitet das Trio „T-K-B“ mit stimmungsvollen Oldies. Tagsdrauf feuert die „Top Sound Band“ ein Feuerwerk an aktuellen Hits ab. Sonntagabend spielt das „Golden Age Swingtett“ Rhythmen aus den 30er und 40er Jahren.

Die neue Woche beginnt mit der Band „The Gents“. Einen Tag später entführen die „Wonderfrolleins“ in die Musik der 50er und 60er Jahre.

Abwechslung bieten auch der Mittwoch und Donnerstag. So wird den Zuschauern erst klassischer Soul und am nächsten Abend Stimmungshits zum Schunkeln, Tanzen und Singen geboten.

Das letze Wochenende leiten die „Purling Brooks“ mit ihrem vielseitigen Repertoire ein. Allerfeinste Covermusik gibt es am Samstag mit der Band „No Name“, ehe „The Five Strangers“ das Weinfest am Sonntag mit Rock’n’Roll ausklingen lassen.

Kunstvolle Erkenntnisse

Parallel zum Weinfest wird täglich von 18 Uhr an die Ausstellung „Aufbruch ins Erkenntnisreich“ von Achim Ripperger im „blauen Salon der Hugenottenhalle zu sehen sein. Der Frankfurter Bildhauer und Maler präsentiert Bilder und Skulpturen, die sich nicht auf eine Technik festlegen lassen.

Dabei greift er Motive aus Religion, Philosophie und Geschichte auf, in die er seine eigenen Wünsche, Träume und Vorstellungen einfließen lässt. Thematischer Schwerpunkt des Künstler, der seine Werke auch in Norditalien ausstellt, ist die menschliche Suche nach Wahrheit sowie die Sehnsucht nach Erkenntnis.

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