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„Femme total“ war genial

Von Eine große Auswahl an Klamotten, Köstlichkeiten für den Gaumen und ein Schwätzchen bei einem Sekt – perfekte Bedingungen für die Damen bei der „Femme total“. Organisatorin Irene Mahler und ihre Helferinnen waren sehr zufrieden.
Regina Graf (links) gehört zum Team der Helfer von „Femme total“ und berät Sabine Nölte bei der Auswahl der richtigen Bluse. Regina Graf (links) gehört zum Team der Helfer von „Femme total“ und berät Sabine Nölte bei der Auswahl der richtigen Bluse.
Dreieich. 

Petra Terhaag ist fündig geworden. In einem superschönen, weinroten Kleid mit feinem Schimmer, dreht und wendet sie sich vor dem Spiegel im Untergeschoss des Gemeindehauses der evangelischen Kirche in Götzenhain. „Das ist echt schön. Vielleicht ein kleines bisschen zu lang, aber das kann ich ja abnähen“, sagt die Frau aus Rödermark zufrieden. „Da hat sich der Weg ja schon gelohnt.“

Petra Terhaag ist zum ersten Mal bei der „Femme total“, der großen Kleiderbörse in Götzenhain. „Ich bin echt überrascht, wie viele schöne Sachen es hier gibt und ich habe auch schon nette Leute kennengelernt und lecker gegessen“, sagt sie schmunzelnd. „Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier.“

Damit wird die Rödermärkerin vermutlich zur „Wiederholungstäterin“, wie so viele Besucherinnen am Samstagabend. Irene Mahler, die die „Femme total“ mit der Unterstützung von rund 20 Helferinnen organisiert, war ebenfalls hoch zufrieden. „Wir können nicht klagen, wir haben von Mal zu Mal mehr Leute hier, und bei der Vergabe der Nummern, für die Leute, die ihre Kleidung bei uns verkaufen wollen, mussten wir vergangene Woche sogar etliche ablehnen, weil einfach gar nicht genug Platz ist“, sagte Mahler. Die Damen, die die „Femme total“ zugunsten der evangelischen Kirche organisieren, geben sich immer sehr viel Mühe mit dem Essen. Denn nach dem Einkaufen sind die Kundinnen durchaus bereit, gemeinsam noch einen Aperol Spritz oder einen Sekt zu trinken. Als Köstlichkeiten bot das Küchenteam außerdem Gnocci mit Gorgonzolasoße, Ofenkartoffeln, Nudelsalat, Rumkugeln oder Donuts an. So macht das Schwätzchen über die neu eingekauften Schätze natürlich gleich noch viel mehr Spaß.

Für Irene Mahler war die „Femme total“ wieder ein Erfolg. Die Kirche könne das Geld sehr gut gebrauchen. Die Einnahmen aus dem vergangenen Flohmarkt kamen sogar den Organisatorinnen zugute: „Beim letzten Mal mussten wir mit der Hand spülen, weil die Spülmaschine kaputt war. Mit dem Geld aus der „Femme total“ konnte jetzt eine neue angeschafft werden.“

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