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Sondereinsätze auf dem Bahnhofsplatz: Auf Dealer-Jagd mit der Bereitschaftspolizei

Weil auf dem Bahnhofsplatz so oft Drogen gehandelt werden, ordnet die Polizei immer wieder Sondereinsätze an
Von SARAH BERNHARD
Enriko Kehl und Ann-Kathrin Hoffmann arbeiten bei der Bereitschaftspolizei. Das heißt, sie sind jeden Tag an einem anderen Ort im Einsatz. Zum Beispiel in Limburg, um gegen die Drogenkriminalität auf dem Bahnhofsplatz vorzugehen. Diese Zeitung hat sie jetzt bei der Dealer-Jagd begleitet.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Eigenbedarf
    von KOBA , 15.08.2017 23:44

    Don't lay on the grass - smoke it! Ist o.k., wenn Du nicht raffst, dass alle Seiten verlieren werden. Polizei, afrikanische Afghanen, afrikanische Türken, "Normal"-Bürger, die Stadt, die saufenden Hartzer, Bahnfahrer, Du und ich. Easy, man! Wir reden nach dem nächsten NNP-Artikel evtl. weiter. Bis dahin: viel Spaß mit den 2g Eigenbedarf.

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  • 2
    Kappes
    von KOBA , 15.08.2017 00:38

    @Malware "1-2 Gramm Eigenbedarf". Mach Dich nicht lächerlich! Wer an einem Bahnhof stundenlang mit Drogen im Seckel rumläuft, dealt und sonst nix anderes.
    Was die Sprit-Harzer betrifft, ist es sehr vermutlich so, dass die Abwesenheit "normaler" Bürger dazu führt, dass sich immer mehr Sittenlosigkeit breitmacht. Morgens seinen Delir mit dem ersten Bier bekämpfen, den Pendlern zuprosten und nach Feierabend die heimkehrenden Berufspendler anpöbeln, anmachen, bespucken und beleidigen. WEM GEHÖRT DIE STADT? war mal vor x-Jahren so eine Initiative der Linksalternativen in Berlin. Wenn es so ist, dass Leute Straßen und Stadtteile besetzen, die ihr eigenes Leben nicht im Griff haben, dealen, saufen und anderen Leuten Angst machen, dann... gehe ich nicht mehr wählen.

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  • 3
    Alkohol ist die schlimmste Droge!
    von Malware , 15.08.2017 08:37

    Meine Rede: Wenn man die Hartzer beseitigt, wirkt der Bahnhofsvorplatz gleich viel freundlicher.Um die paar friedlichen Gras rauchenden Afrikaner kann man sich ja später kümmern. Außerdem: Wählen gehen lohnt sich gerade jetzt wieder!

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  • 4
    Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?
    von Malware , 14.08.2017 08:28

    Da sind sie wieder, die Versuche, aus wenigen Einzelfällen ein Gesamtbild des Schreckens über die Migranten und Migrantinnen zu zeichnen, die unter ständiger Lebensgefahr tausende von Meilen, z. T. barfuß, in unser Land geflüchtet sind, um ihe nacktes Leben zu retten.
    Das bisschen Gras in der Tüte macht noch keinen Straftäter. Da macht mir der mit dem BMW durch Stadt rasende Jungtürke mehr Sorgen. Obwohl auch das nur Einzelfälle sind!

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  • 5
    Relativierungen
    von KritischerLeser , 14.08.2017 12:12

    Ich halte die Relativierungen à la, das bisschen Gras oder das bisschen Regelübertretung für haarsträubend und erschreckend.
    Die Regeln, die es hier gibt, müssen eingehalten und ggfs. überwacht werden, egal ob es sich um Leute handelt, die tausende von Kilometern zu uns gelaufen sind oder ob es sich um Einheimische dreht.
    Wenn ständig weggeguckt wird, weil "das alles nur ein bisschen" ist, sind wir schnell in der Anarchie.
    Zugegeben, Autorennen müssen ebenfalls unterbunden werden und viele andere Dinge auch. Aber es scheint so, dass hier ein Umdenken in den Köpfen der Politik eingesetzt hat.

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  • 6
    Recht muss Recht bleiben
    von Malware , 14.08.2017 22:04

    Natürlich sind Gesetze einzuhalten. Über den Sinn oder Unsinn des Grasverbots lässt sich jedoch trefflich streiten.
    Immer gleich den Zusammenhang Flüchtlinge=Drogendealer herzustellen, macht die Sache doch etwas zu leicht.
    Es geht hier um 1 bis 2 Gramm für den Eigenbedarf. Der Eigenbedarf mancher Bahnhofsvorplatz-Hatzer in Sachen Brenndpirituosen dürfte mit allen negativen Nebengeräuschen um ein Vielfaches höher liegen.
    Wenn man den Bahnhofsvorplatz sauber kärchern will, sollte man erstmal die Freunde des gepflegten Dosenbiers entfernen.

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  • 7
    Tja,...
    von EiGude , 12.08.2017 16:09

    ...was am Limburger Bahnhof so alles los ist, ist schon heftig. Aber schön, das die NNP mal (ausnahmsweise) manche Leute, die der Drogenszene zugehörig sind, direkt nennt - besonders, was deren Herkunft angeht.

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