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Kosten für Helmtherapie übernommen: So hat die Leberecht-Stiftung Charlotte und Sophie Forcher geholfen

So hat die Leberecht-Stiftung dieser Zeitung Charlotte und Sophie Forcher geholfen
Die Krankenkasse hätte die Orthesen nur bezahlt, wenn die Kinder lebensbedrohlich erkrankt wären. Die Leberecht-Stiftung will allen Kindern in Not helfen und hat die Kosten für die Helmtherapie von Charlotte und Sophie Forcher übernommen. Heute haben die Mädchen aus Seelbach ganz normale Schädel.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Willkür
    von berndloos ,

    Lieber Leberecht,
    mit Freude habe ich gelesen, dass sie die Kosten für die Orthesen der Zwillinge übernommen haben. Ein Chapeau auf diese Stiftung, die ich immer wieder gerne unterstützen werde. Bedenklich erscheint mir aber die Begründung der Techniker Krankenkasse für die Ablehnung. Aus unserer Familie wurde vor fünf Jahren auch ein Kind mit dieser Therapie erfolgreich behandelt und die Techniker Krankenkasse hat die Kosten vollumfänglich übernommen. Bedingung war, dass die Schiefstellung eine bestimmte Größe überschreiten musste. Jetzt wird behauptet, dass diese Leistung grundsätzlich nicht erbracht werden könne, da man sich an einheitliche Bewertungsmaßstäbe halten müsse. Willkür einer Krankenkasse ohne soziales Gewissen. Zumindest in diesem Fall, wenn deren Meinungsbildungsprozess dazu abgeschlossen ist.

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