E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Neu-Isenburg 27°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Schwimmbadfest: Spiel und Spaß im Hundsänger Freibad

Auf ins kühle Nass! Bilder > Foto: Klaus-Dieter Häring Auf ins kühle Nass!
Hundsangen. 

Es passte alles beim neuen Konzept des Schwimmbadfestes. Temperaturen, Sonnenschein, ein tolles Programm und eine blendend aufgelegte Organisatorin und Jugendbeauftragte Marion Schmidtke, die jedoch fast mit sich selbst haderte. Denn all das lockte nicht die erwartete Besucherzahl ins Freibad, so wie man sich das erhofft hat.

Schon zur Mittagszeit wurde bei tollen Sommertemperaturen das Freibad nicht nur durch die Sonne aufgeheizt. Auch der engagierte DJ sorgte für absolute Stimmung am Becken. Gleichzeitig sorgte er mit vielen Wasserspielen für tolle Abwechslung bei Jung und Alt.

Zu den Gästen, die der Verbandsbürgermeister an diesem herrlichen Nachmittag begrüßte, gehörte auch die Vorsitzende des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Karin Augustin, die sich ein Bild von den Umbauarbeiten am Freibad in Hundsangen machte. Gleichzeitig wurden von den Helfer die ersten Anmeldungen für das 24-Stunden-Schwimmen entgegengenommen. Mit diesem neuen Angebot wollten die Organisatoren dem Schwimmbadfest eine neue Note geben. Dabei gab es für interessierte Sportler das Angebot, sich in eine Liste eintragen zu lassen und aus Spaß, in 24 Stunden so viele Bahnen zu schwimmen oder einen so langen Zeitraum hintereinander zu schwimmen, wie jeder es nach seiner Kondition und Konstitution für möglich hielt.

Und dieses Angebot hat sogar Studenten der Technischen Universität auf den Plan gebracht. Lisa Wagner, Laura Denel, Martin Wogan und Steffen Koch haben eines gemeinsamen – das Schwimmen. Mit auf der Universität in Braunschweig auch Benedikt Kremer aus Molsberg, der in Braunschweig von diesem Event im Freibad von Hundsangen erzählte. Die Neugierte gipfelte nun in dem Besuch des Freibades mit der Teilnahme. Gleichzeitig wollten die fünf aber auch „gucken wieviel geht“ und so eben mal 30 oder 40 Kilometer schwimmen. Aber sie fanden die Veranstaltung so interessant, dass sie sich vorstellen können, eine ähnlich gelagerte Veranstaltung in Braunschweig anzubieten.

Am Ende ging es für alle „rein um den Spaß“ und nicht um Pokale oder Rekorde. Am Ende war es Susanne Weber, die 30 Kilometer schaffte, und Daniel Hermann, der am Ende auf 35 Kilometer kam. Benedikt Kremer, der dieses Angebot als Trainingseinheit nahm, schaffte 434 Bahnen im Schwimmbad. Für die Freibadbesucher, die sich nicht an der langen Strecke messen wollten und einfach nur aus Spaß im Freibad waren, gab es aber weitere Attraktionen.

Dazu gehörte der beliebte „Arschbombencontest“, den am Ende Hendrik Florian und Robin Jauch unter den kritischen Augen der Jury in ihren Klassen gewannen. Ganz am Ende zog dann auch noch bei Marion Schmidtke Zufriedenheit ein, ohne sich jedoch nicht noch einen Abschlusskommentar verkneifen zu können. „Es hätten ruhig ein paar mehr sein können“.

(kdh)
Zur Startseite Mehr aus Limburg

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse