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15 000 Lämpchen für Leberecht

Von Kinder und Erwachsene bewunderten in der Vorweihnachtszeit das Lichterhaus von Bernhard Daubitz. Viele füllten auch großzügig den Briefkasten für die Stiftung Leberecht.
Bernhard Daubitz und Enkel Florian freuten sich über Spenden für die Leberecht-Stiftung.	Foto: Maik Reuß Bernhard Daubitz und Enkel Florian freuten sich über Spenden für die Leberecht-Stiftung. Foto: Maik Reuß
Kriftel. 

Diese Idee hat offensichtlich jede Menge Anhänger gefunden. Schon mehrfach wollten Bürger, die in der Adventszeit regelmäßig das beleuchtete Weihnachtshaus in der Richard-Wagner-Straße bestaunten, dem Hausherrn Bernhard Daubitz als kleines Dankeschön ein Scheinchen zustecken. „Nein, ich will dafür nichts“, hatte dieser stets jede Zuwendung abgelehnt, stattdessen sollten Kinder, die es nötig haben, etwas von der Spendefreudigkeit haben, dachte sich der 64-Jährige jetzt. Anfang Dezember hat er deshalb einen Briefkasten an seinen Gartenzaun gehängt (wir berichteten). Wer sich an den 15 000 Lämpchen in Büschen, Bäumen und Hausfassade erfreute, konnte eine Spende für die Stiftung Leberecht des Kreisblatt hineinwerfen, das seit langem geistig und körperliche Kinder unterstützt. Bis zum 6. Januar kamen insgesamt 351,22 Euro zusammen, „dass es so viel wird, hätte ich nicht gedacht“, sagt Bernhard Daubitz, der die Summe noch auf 360 Euro aufgerundet hat.

Begeisterter Enkel

Enkel Florian konnte im Dezember mehrfach seinem Opa Bernhard voller Begeisterung mitteilen: „Da hat schon wieder einer einen Schein reingeworfen.“ Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde mit 38,42 Euro der Tagesrekord an Spenden erreicht. Ein Dankeschön haben übrigens alle Spender gleich erhalten. Beim Öffnen des Kastens ertönte die Stimme des Hausherrn mit den Worten: „Danke für Ihre Spende und ein frohes Weihnachtsfest.“

Kinder warteten

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