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ZING: 18 Knöpfe drücken – und schon gibt es den Lehrer doppelt

Eine Klon-Maschine, eine Spielmaschine und Raketenschuhe – das würden die ZING-Reporter kaufen, wenn es das schon gäbe. Aber gibt es das nicht schon...?
Arnel, Taha und Younes haben eine Klon-Maschine erfunden, die sie kaufen würden, wenn es sie schon gäbe. Repro: Younes Rachidi Arnel, Taha und Younes haben eine Klon-Maschine erfunden, die sie kaufen würden, wenn es sie schon gäbe. Repro: Younes Rachidi
Höchst. 

Die Schüler Anel, Ernad, Taha, Yassin und Younes der Klasse 4 b haben sich überlegt, wofür die Kinder in der Zukunft ihr Taschengeld ausgeben könnten.

In Erfinder-Gruppen haben sie verschiedene Spielgeräte erfunden. Younes und Taha erklären ihre Erfindung: „Die Klon-Maschine kann Leute oder Objekte klonen. Sie kann unendlich viele Dinge klonen wie Autos, Lehrer, Tiere, Fahrräder und vieles mehr. Die Klon-Maschine sieht wie eine Schultafel aus und besitzt etwa 18 Knöpfe. Sie hat die Farben Blau und Grau und kostet 500 Euro.“

Anel erklärt, wie die Klon-Maschine funktioniert: „Man kann sie sich schon zusammengebaut nach Hause liefern lassen. Dann muss man seinen Namen in das Gerät eintippen und nur noch seinen Körper scannen. Es macht kurz komische Geräusche, und dann kommt schon ein Klon heraus. Wenn der rote Blinker blinkt, ist der Vorgang fertig.“

Yassin berichtet über seine Erfindung: „Die Raketenschuhe sind rot. Sie können fliegen und Raketen abschießen. Sie haben drei Knöpfe zum Ein- und Ausschalten und zum Raketenabschießen. Sie können nur aktiviert werden, wenn in der Luft kein Hindernis ist.“

„Die Spielmaschine ist weiß und besitzt zwei schwarze Helme. Wenn Du die Helme aufsetzt, dann wirst Du das Leben eines Fantasiemenschen erleben. Wenn du springst, dann springt Dein Charakter auch“, erklärt Yassin seine zweite Erfindung. Mal schauen, ob man diese Spielgeräte in Zukunft kaufen kann.

Im Moment gibt es noch andere Dinge zu kaufen, wie die Kinder bei Spielwaren Faix im Main-Taunus-Zentrum ergründet haben.

Dort wollten sie erfahren, welche Spielwaren das Geschäft für Kinder anbietet. „Seit 170 Jahren denkt man bei Faix nur an Spielzeuge“, sagt die Mitarbeiterin. Die Einrichtung ist sehr ordentlich und die Kunden haben sofort alle Spielwaren im Blick. Für alle Altersgruppen gibt es hier etwas, zum Beispiel Gesellschaftsspiele, eine Lego-Ecke, Glubschis, Barbie-Puppen, Violetta-Artikel, Babyspielzeuge und vieles mehr.

„Gerade sind bei Mädchen besonders Produkte von Violetta, Eiskönigin und Zaubersand beliebt“, berichtet eine Faix-Mitarbeiterin.

Bei Jungen sind im Moment Lego, Gummi-XXL-Tiere und Star-Wars-Produkte der Renner. Zaubersand, Fußball, 3D-Puzzel, Loom Bands, Scooby Doo und Schleich Tiere verkaufen sich auch gut.

Joana berichtet ,,Ich fand die Glubschis toll.“ Nora erzählt: „Ich würde das 3D-Puzzel kaufen.“ Begüm ruft begeistert: ,,Ich möchte mir unbedingt Nerf kaufen.“ ,,Ich fand die ganzen Legos toll“, sagt Filip. Auch die Klasse 4 b kauft an diesem Tag etwas: einen Softball, um in den Pausen Fußball spielen zu können.

Anel Mehicic, Ernad Husic, Taha Yildiz, Yassin Qazizade, Younes Rachidi, Nora Saidi, Begüm Nar, Joana Borges Silva, Filip Kasprzak und Pavel Bekker

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