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Filme zum Ersten Weltkrieg

Höchst. 

Das Filmforum Höchst im Hause des Neuen Theaters an der Emmerich-Josef-Straße 46 a beginnt heute, Mittwoch, mit der Filmreihe „Der Erste Weltkrieg im deutschen Spielfilm“. Los geht’s um 20.30 Uhr mit dem Film „Westfront 1918“ von G. W. Pabst aus dem Jahr 1930. Das Filmforum zeigt bis Dezember einige Filme der Reihe „Brave Soldaten, Rote Matrosen – Der Erste Weltkrieg im deutschen Spielfilm“ der Defa-Stiftung und der Deutschen Kinemathek – anlässlich des 100. Jahrestags des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs in diesem Sommer. Ergänzt wird die Filmreihe mit weiteren Produktionen zum gleichen Thema, etwa „La Grande Illusion“ von Jean Renoir, der im Dezember zum Abschluss laufen soll.

Den Beginn macht heute „Westfront 1918“. Am 1. Oktober folgt dann der bereits 1916 entstandene Film „Das Tagebuch des Dr. Hart“ von Paul Leni, ergänzt durch den propagandistischen Kurzfilm „Das Säugetier“, ebenfalls aus dem Weltkriegsjahr 1916. Die beiden Filme sind wahre Raritäten.

Weitere Filme dieser Reihe, die immer mittwochs um 20.30 Uhr im Programm des Filmforums steht, sind „Das Lied der Matrosen“ Kurt Maetzig (DDR 1958), „Niemandsland“ von Victor Trivas (Deutschland 1931), „Der Untertan“ von Wolfgang Staudte (DDR 1951), „Urlaub auf Ehrenwort“ (Deutschland 1938), „Die Buntkarierten“ (DDR 1954), „Nicht versöhnt“ (Deutschland 1965) und schließlich „La Grande Illusion“ (Frankreich 1937). Informationen zum kompletten Programm des kommunalen Kinos gibt es monatsweise im Internet unter www.filmforum-höchst.com. Der Eintritt kostet 7 Euro.

(hv)
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