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Veranstaltungssaal im Karbener Bürgerzentrum: CDU will mehr kulturelle Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen

CDU will mehr kulturelle Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen, stößt damit aber auch auf Skepsis
Die Bühne und den gesamten Veranstaltungssaal im Karbener Bürgerzentrum sähe die CDU gern besser ausgelastet. Dafür will sie per Stadtparlamentsantrag neue Kooperationen mit Nachbarorten anschieben. Als erstes tritt die Partei aber einigen Kulturschaffenden auf die Füße.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Früher war mehr Lametta...
    von LeserInKarben ,

    ...und im Karbener Bürgerzentrum mehr los. Beispielsweise war das Glenn-Miller-Orchester zu Gast, ein Johann-Strauß-Orchester sorgte für volle Reihen und eine volle Tanzfläche. Gerd Dudenhöfer (Heinz Becker), Urban Priol und Johann König waren da. Das alles durchaus städtisch. Noch dazu die Jazzmusik am Himmelfahrtstag auf der Wiese hintter dem BZ (dort, wo jetzt der steinerne Biergarten auf seine Eröffnung wartet). Wer hat das damals organisiert? Die Veranstaltungen der Kultur Inititive Karben KiK https://www.kik-karben.de/ sprechen m.E. nicht unbedingt den gleichen Interessentenkreis an. Trotzdem sollte die Stadt die örtlichen Kulturschaffenden einbeziehen. Da Herr Rahn sicher für die Kulturkoordination aufgrund der vielen Baustellen in der Stadt keine Zeit hat, müsste sich doch ein kulturaffiner ehrenamtlicher Stadtrat bzw. Stadträtin finden, der/die hier Bewegung hereinbringt. Also auf ein Neues!

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  • 2
    KIK vs. KKI vs. KiK
    von karbenerbürger ,

    @dpg: Herr Flor ist m.E. im Vorstand der "Kultur Initiative Karben (KIK)" (Kleinkunst/Musik) und nicht der "Karbener KünstlerInitiative (KKI)" (Bildende Kunst). Zwar gibt es in Karben auch noch einen "KiK" (Bekleidung/Ramsch), mit Kunst oder gar Kultur hat der aber nur wenig zu tun.

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