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Nadelöhr: Politiker streiten um Stauprobleme auf L3008

Nadelöhr L 3008: Erster Stadtrat Wysocki wehrt sich gegen Vorwürfe der Main-Kinzig-Nachbarn
Es ist schon als Donnerwetter zu bezeichnen, wie das Bad Vilbeler Rathaus auf Vorwürfe der Nachbarkommunen Niederdorfelden, Schöneck und Nidderau reagiert. Denn Erster Stadtrat Sebastian Wysocki (CDU) ist mit den Aussagen zum täglichen Stau auf der Büdinger Straße /L 3008 so gar nicht einverstanden.
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8 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Mehr Planung und Konzepte
    von KarlHeinzHeinz ,

    Stopp von weiteren Neubaugebieten in der südl. Wetterau und westl. MainKinzig / Nidderau ohne neueErweitung von ÖPNV und Strassenneubaukonzept.
    Die Expansion geht zu Lasten von Bad Vilbel und Karben

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  • 2
    Dieses anonyme Kommentieren muss ein Ende haben!
    von DennisDiRienzo ,

    Liebe FNP, liebe Mitleser! Auch wenn mein Kommentar an dieser Stelle nicht auf den betreffenden Artikel bezogen ist, poste ich den hier nun zum ersten - und ganz sicher nicht zum letzten Mal.

    Wir Leser verlangen zurecht von den Medien "Ross & Reiter" zu nennen, keine Informationen zurück zu halten, die Wahrheit zu berichten und möglichst von allen Seiten transparent & verständlich zu beleuchten.

    Seit einiger Zeit wächst jedoch meine Unzufriedenheit mit der Art, wie an vielen Stellen kommentiert werden darf: ANONYM und hinter Phantasienamen.

    Unter jedem Artikel steht der Name des Verfassers und genau das fordere ich auch von uns KommentatorINNen. Von der Tatsache, dass diese Transparenz eventuell zu einer höflicheren Debattenkultur beitrüge, empfinde ich es auch als eine Frage der Ehre, dass sich geübte Kritik nicht in der Anonymität versteckt!
    Mit freundlichen Grüßen, Dennis DiRienzo (Bad Vilbel)

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  • 3
    Sündenbock?
    von dodger2 ,

    Vieles von dem, was Wysocki sagt, stimmt. Allerdings muss er sich schon gefallen lassen, dass Bad Vilbel zum Sündenbock gemacht wird, wenn die Stadt es jahrelang nicht schafft oder schaffen will, Verkehrsführung und Ampelschaltung soweit wie möglich dem Verkehrsaufkommen anzupassen.

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  • 4
    Stauparty als Wahlkampfaktion...
    von Betonschuh ,

    Herr Wysocki, machen Sie sich bitte keine Gedanken wegen dieser Aktion. Ich bin da ganz bei Ihnen.
    Lassen Sie uns mal nachdenken:
    In Schöneck ist am 18.2. Bürgermeisterwahl. Könnte es vielleicht sein, dass man seitens der Bürgermeisterin Schönecks Angst hat, nicht gewählt zu werden? Könnte es sein, dass es sich dabei einfach nur um eine, zugegeben, süße, Wahlkampfparty auf der Landstraße handelte?
    Wobei es für Kinder ein gar schlechtes Beispiel ist, einfach so in den (langsam) fließenden Verkehr einzugreifen. Ist es nicht so, dass jeder Normalbürger, der kein WahlbeamterIn ist, dafür eine Anzeige kassiert?

    Wenn das also eine Wahlkampfaktion war, dann bin ich erschüttert!

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  • 5
    Ein letztes Argument,
    von BeatDaddy ,

    warum mir dieses Politiker-Gemaule nicht gefällt, ist, das es jedem Pendler selbst überlassen bleibt, welchen Weg er/sie/es zur Arbeit nimmt.

    NIEMAND wird gezwungen, mit dem Auto von Niederdorfelden oder Schöneck über Bad Vilbel nach Frankfurt zu fahren! Fahrt über den Hühnerberg auf die Parallelstraße zur 3008 oder über Karben oder zum nächsten P+R oder sucht Euch Arbeit in Hanau oder zieht doch einfach dorthin, wo Ihr arbeitet, das sollte in FfM nicht so schwierig sein.

    Es gibt also durchaus auch noch andere Lösungen, als nur die, unser Stadt-Budged für Euren geruhsamen Arbeitsweg zu plündern! Man muss nur erst einmal bei sich selbst anfangen und nicht immer nur andere für die eigene Misere verantwortlich machen.

    So, jetzt bin ich fertig...

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  • 6
    NOCHMAL!!!
    von BeatDaddy ,

    Diese Leute aus Schöneck, Nidderau und sonstwo her ziehen an den Arsch der Welt - und das obwohl sie zumeist in FfM arbeiten - weil sie dort die Natur, Ruhe und Preisstruktur finden, die sie sich wünschen und leisten können!

    Um aber zur Arbeit zu kommen, setzt sich jeder einzelne in sein dickes Auto und kurvt morgens dann schön über Vilbel nach Frankfurt und verstopfen hier derartig die Straßen, dass man vor 10:00 gar nicht das Haus verlassen kann, ohne im Stau zu stehen.

    Davon abgesehen ist es egal, wo auf dem Arbeitsweg ein Flaschenhals in Form einer alten Ampel steht, den Stau gibt es auch, wenn die Ampel in Sachsenhausen stünde.

    Sich aber immer hinzustellen und einfach nur andere zu beschuldigen, nichts zu tun, ist schon infantil. Das Problem ist doch, dass die Kreuzung nicht groß genug für einen Kreisel (durch den auch LKWs problemlos hindurchkommen) ist und die Hanauer Landstr. in Frankfurt bebaut wird und dieser Verkehr somit auch noch durch Vilbel fliesst!

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  • 7
    Kritiken an der Verkehrssituation sind absolut unerwünscht
    von Fan_von_Vilbel ,

    Ja, so ist er, unser Bad Vilbeler Magistrat. Nur nicht am selbstherrlichen Image kratzen lassen, sonst wird zurückgebissen. Dafür gibt es ein Sprichwort: GETROFFENE HUNDEBELLEN !

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  • 8
    Das ist schon richtig,
    von BeatDaddy ,

    was Sie schreiben, man hat es hier bei uns mit wirklich seltsamen Auswüchsen der Demokratie zu tun, aber in diesem Fall finde ich es schon eine Unverschämtheit, was die Provinzpendler da so von sich geben. Ich bin ursprünglich auch Karbener, aber inzwischen sowas von froh, dass ich nicht mehr dort wohne und jeden Tag Stunden im Stau zubringen muss...

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