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Boss von Hannover 96: Kommentar: Trauerspiel

Martin Kind hat nichts gelernt. Es zählt für ihn nur der sofortige Wiederaufstieg. Und der ist mit dem aktuellen Tabellenplatz vier in Gefahr. Ein Kommentar von Klaus Veit.
96-Präsident Martin Kind. 96-Präsident Martin Kind.

Martin Kind kann es nicht lassen. Wenn der finanzstarke Boss von Hannover 96 das Gefühl hat, sportliche Ziele sind in Gefahr, dann werden eben die Führungskräfte gewechselt. Dass dies nicht immer hilft, hätte er spätestens mit dem Abstieg im vergangenen Sommer merken können.

Klaus Veit Bild-Zoom Foto: Salome Roessler
Klaus Veit

Doch Kind hat nichts gelernt. Es zählt für ihn nur der sofortige Wiederaufstieg. Und der ist mit dem aktuellen Tabellenplatz vier in Gefahr. Und so wurde innerhalb von zwei Wochen die gesamte sportliche Leitung ausgetauscht. Erst der Geschäftsführer und der sportliche Leiter, jetzt der Trainer. Wenn das auch nichts hilft, dürfte es selbst für den allmächtigen Kind eng werden. Andre Breitenreiter ist seine letzte Patrone. Trifft die nicht, dann steht der Boss voll in der Schusslinie.

Aber würde ihm schon eine Träne nachweinen, diesem Unsympath?

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