Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Rassismus: Das sagt eine Konfliktforscherin zur Diskussion um die Frankfuter "Mohren-Apotheke"

Was darf man noch sagen? Warum sollte man dieses oder jenes nicht mehr sagen? Und will hier jemand irgendwas verbieten? Maria Ketzmerick ist Wissenschaftlerin am Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg und räumt im Interview mit unserer Zeitung mit einigen Missverständnissen auf.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Welche Zahl folgt auf die 18?: 



6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 2
    Heiliger Mauritius
    von Greif ,

    Die Mohrenapotheken haben ihren Namen nicht zuletzt auch vom Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches und seiner Kaiser abgeleitet. Eine Statue findet man z. B. im Dom St. Mauritii et Catharinae in Magdeburg. Etwas tiefgründigere Befassung mit der europäischen Religions- und Kulturgeschichte dürfte nützlich sein! Wir sollten uns nicht noch weiter von unserer christlichen Tradition entfernen. Halbgebildete Ideologen schaden unserer Demokratie.
    Stilisierte bildhafte Darstellungen sind immer Zeit bezogen. In den Niederlanden sehen Käseverkäuferinnen auch nicht wie Frau Antje aus.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 3
    Die innere Einstellung macht es.
    von Aziel ,

    Ob ich einen Begriff als diskriminierend empfinde, kommt immer auf meine eigene Einstellung an.
    Ich bekam als kleines Kind den Struwelpeter vorgelesen. Und ich habe dieses Buch auch meinen Kindern vorgelesen.
    Bekanntlich kam auch da ein Mohr drin vor. Ich habe aber das Mohrenkind nie als diskriminierend empfunden. Eher das Gegenteil war der Fall. Gerade in diesem Beispiel wurde ermahnt und auch mit einer drakonischen Strafe belegt, wenn man einen Menschen auf Grund seiner Hautfarbe diskriminiert.
    Diese ganze Hetzkampange gegen die Apotheke wirkt krotesk und dumm dazu. Ist Sauerkraut dann auch verboten? So nennen die Amerikaner Deutsche und das war nicht immer freundlich und nett gemeint.
    Oder soll ich mich beleidigt fühlen, wenn ein Afrikaner mich Semmel nennt? Ich kann darüber nur lachen. Es kommt auf echte Aufrichtigkeit an und nicht auf Worthülsen. Dafür kann sich keiner in Afrika was kaufen. Hört lieber auf, Waffen in Kriesengebiete zu liefern.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 4
    Es kommt auf die Einstellung an
    von Aziel ,

    Ob ich einen Begriff als diskriminierend empfinde, kommt immer auf meine eigene Einstellung an. Ich bekam als kleines Kind den Struwelpeter vorgelesen. Und ich habe dieses Buch auch meinen Kindern vorgelesen. bekanntlich kam auch da ein Mohr drin vor. Ich habe aber das Mohrenkind nie als diskriminierend empfunden. Eher das Gegenteil war der Fall. Gerade in diesem Beispiel wurde ermahnt und auch mit einer drakonischen Strafe belegt, wenn man einen Menschen auf Grund seiner Hautfarbe diskriminiert. Diese ganze Hetzkampagne gegen die Apotheke wirkt krottesk und dumm dazu. Ist Sauerkraut dann auch verboten? So nennen die Amerikaner Deutsche und das war nicht immer freundlich und nett gemeint. Oder soll ich mich beleidigt fühlen, wenn ein Afrikaner mich Semmel nennt? Ich kann darüber nur lachen. Es kommt auf echte Aufrichtigkeit an und nicht auf Worthülsen. Dafür kann sich keiner in Afrika was kaufen. Hört lieber auf, Waffen in Kriesengebiete zu liefern.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 5
    In Anerkennung an die Mauren...
    von ThomasSchoeffel ,

    ... die früher wegen ihrer Heilkunst berühmt und gesucht waren, haben die Apotheken damals auch deren Medikamente und Heilmittel eingeführt. Man hat sich also mit dem Mohren sogar gerühmt und ihn nicht diskriminiert. Solche Sachverhalte kann ein normal intelligenter Mensch in kürzester Zeit recherchieren. Den Damen und Herren "Diskriminierung"-Rumschreier darf ich in Zukunft etwas geistige Arbeit anempfehlen, bevor es zu solchen gefährlichen Fake-News/Hate-Speech-Anfällen kommt. Ich empfehle hier Beruhigungsmittel aus der bekannten Mohren-Apotheke.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 6
    Typisch.und subjektiv
    von fernbetrachter ,

    Es reicht der erste Satz. Man kann nur den Kopf schütteln. Eines Tages werden diese Weltverbeeserinnen erfahren, wo hin sie ihre Abneigung gegen die eigene Kultur gebracht hat. Verstehen werden sie die Zusammenhänge aber auch dann nicht

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Alle 6 Kommentare lesen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse