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Petry und Gauland finden nicht zusammen

Die AfD ist zurzeit stark mit sich selbst beschäftigt. Alle bisherigen Versuche, in der Frage der Spitzenkandidatur schon vor dem Bundesparteitag im April Pflöcke einzuschlagen, laufen ins Leere.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    AfD lässt "identitäre" Führung vermissen
    von Seckberry , 20.03.2017 21:10

    In der Logik der AfD-Programmatik läge eine Alleinführerschaft Petrys und keineswegs ein quotiertes Spitzenteam der Rechtspartei nahe.

    Das ergäbe mit den Polit-Hotspots der bundesrepublikanischen Parteienlandschaft Merkel, Schulz, Wagenknecht und last but not least Petry eine zumindest gefühlt spannenden Wettbewerb um die vordersten Plätze in der politischen disputierlichen Betriebsamkeit vor der Bundestagswahl.

    Der von Grünen und Linken kopierte AfD-Tanden-Antritt konnte selbstredend nicht wirklich gelingen, denn bevor das Rechtspartei-Quad, das vierrädrige politische "all terrrain vehicle", mit den Ossis Petry, Gauland und zwei Wessi-AfDler*innen, die Zulassung zum parlamentarisch-demokratischen Verkehr von der AfD-Basis erhielt, streikte schlicht der plagiierte AfD-Quad.

    Nicht mal AfD-konventional wird nun vorläufig etwas aus dem Spitzenkandidatenteam der rechtpopulistischen Roadrunner, den "Wegekuckucken" des nationalsozialistischen Pfades zur Eroberung der Macht in der BRD.

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