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Projekt Junge Zeitung: Renate Künast sagt im Interview, was jeder Einzelne gegen Hass tun kann

Interview Grünen-Politikerin Renate Künast hat Menschen besucht, die sie im Internet beleidigten – und dabei viel gelernt
Hasskommentare sollen den Diskurs im Internet gezielt verändern. Das ist die Überzeugung der Grünen-Politikerin Renate Künast. Über ihre Erfahrungen, die sie auch in ihrem neuen Buch „Hass ist keine Meinung“ schildert, sprach sie mit Jana Anhamm, Julia Mutter und Mareike Uhlmann vom „Projekt Junge Zeitung“. Das Projekt steht diesmal unter dem Thema „Werte“. Daher wollten die Studentinnen von der Politikerin auch wissen, wie die Demokratie gestärkt werden und was jeder Einzelne tun kann.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Leute mit Ihrem Gedankengut
    von bandog ,

    .... sorgen dafür, dass innerhalb einer Generation jede Debatte über Gewalt und ihre Ursachen​ obsolet wird. Demagogen und Lügner von ihrem Schlage profitieren von der zunehmenden Gewalt und Agression in dieser Gesellschaft.
    Ihr reibt euch die Hände in Vorfreude, ich nicht !

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  • 3
    @Kay Ne,ne, ne, Sie sind nur eine primitive "Orwell-Proles",
    von ellenwild ,

    die ihre Minderwertigkeitsprobleme mit Hassorgien in Primitivsprache zu kompensieren versucht.
    Eine schlecht erzogene, indoktrinierte "Proles" aus der untersten Schublade.
    George Orwells "Großer Bruder aus 1984" hat sie bereits "geheilt".
    Sollten Sie vielleicht mal lesen und sei es die Kurzfassung von https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)
    Mehr dürfte Sie auch überfordern.

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  • 7
    Hass ist wie Liebe eine Emotion
    von peterriegel ,

    Wer das per Gesetz stoppen will, kann auch in den Ofen schließen.

    Es wird niemals gelingen!

    Der Schuss wird nach hinten losgehen.

    Aber so sind Grüne, eine Regelungs- und Verbotspartei!

    Nur die grüne Meinung ist richtig - alle anderen sind Rassisten,Nazis usw.

    Frau Künast und Co. haben früher wohl zu viele Drogen genommen....

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