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Opec korrigiert Erwartungen bei Öl-Nachfrage nach oben

Nach einem deutlichen Preisanstieg sind die Preise wegen der gestiegenen US-Ölproduktion und hoher Lagerbestände zuletzt gefallen. Foto: Larry W. Smith/EPA Nach einem deutlichen Preisanstieg sind die Preise wegen der gestiegenen US-Ölproduktion und hoher Lagerbestände zuletzt gefallen.
Wien. 

Der Bedarf an Öl wird 2018 nach Einschätzung der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) wegen der weltweit guten Wirtschaftslage noch einmal zulegen.

Die Opec korrigierte ihre Erwartungen bei der Nachfrage im jüngsten Monatsbericht um 60.000 Barrel (je 159 Liter) am Tag nach oben. Das Plus summiere sich damit im Vergleich zum Vorjahr auf 1,59 Millionen Barrel am Tag. Insgesamt werde die Ölproduktion dann bei 98,6 Millionen Barrel am Tag liegen, teilte die Opec am Montag mit.

Die 14 Opec-Länder liefern in etwa ein Drittel des weltweiten Ölbedarfs. Nach einem deutlichen Preisanstieg für Öl, das bis vor wenigen Tagen um die 68 Dollar pro Fass kostete, sind die Preise wegen der gestiegenen US-Ölproduktion und hoher Lagerbestände zuletzt gefallen.

Nach ihren starken Rückgängen in der vergangenen Woche haben sich die Ölpreise am Montagmorgen aber ein wenig erhöht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 63,37 US-Dollar. Das waren 58 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März stieg um 66 Cent auf 59,86 Dollar.

(dpa)
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