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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Tierpräparator Daniel Salzer positioniert im Landesmuseum in Halle den Stoßzahn eines Mammuts. Im Hintergrund „attackiert” ein Höhlenlöwe ein Mammut-Junges.
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle

Drei Höhlenlöwen jagen ein Mammut und ihr Junges - diese Szene mit den lebensecht erscheinenden Tieren ist beim Landesmuseum Halle in Sachsen-Anhalt aufgebaut worden. Sie ist Teil der Sonderausstellung „Klimagewalten - Treibende Kraft der Evolution” vom 30. November 2017 bis 21. mehr

Chinesisches Raumlabor stürzt ab: Warnung vor Trümmern
Das Handout zeigt das Cargoschiff „Tianzhou 1” (Himmlisches Schiff) am 22.04.2017 beim Andocken mit dem Raumlabor „Tiangong 2” (Himmelspalast).

Peking/Darmstadt. Seit mehr als einem Jahr kreist „Tiangong 1” unkontrolliert um die Erde und verliert an Höhe. Nicht alle Teile werden wohl beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglühen. mehr

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Regelmäßiges Blutspenden kann gesundheitsfördernd sein
Ein Mann spendet Blut: Regelmäßige Blutspender haben nach Experten-Angaben seltener einen Herzinfarkt.

Köln. Regelmäßige Blutspender haben nach Experten-Angaben seltener einen Herzinfarkt. Das Blutspenden scheine sich sogar auf die Lebensqualität insgesamt positiv auszuwirken. mehr

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Alles aus Zucker? Mehr Sirup in Lebensmitteln befürchtet
Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft und die Deutsche Diabetes-Hilfe befürchten einen zunehmenden Einsatz von billigem Zuckersirup in Lebensmitteln in Europa.

In Limos lauert offensichtlich Zucker - wer genau hinschaut, findet ihn aber zum Beispiel auch in Brot. Schon heute essen die Menschen zu viel Zucker, warnen Experten. Wird es bald noch mehr? mehr

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Bildergalerien

Torfmoos-Fingerwurz ist Orchidee 2018
Die Torfmoos-Fingerwurz ist um Hamburg, aber auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie vereinzelt in Schleswig-Holstein zu finden.

Arnstadt. Viele Menschen haben exotische Orchideen auf der Fensterbank. Doch auch in Deutschland wachsen mehr als 60 Arten. Oft sind ihre Lebensräume bedroht. mehr

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Ingenieure entwickeln künstliche Krakenhaut für die Tarnung
Ein Krake sucht in einem Aquarium nach Futter. Die Tiere sind Meister der Tarnung.

Ithaca. Kraken sind Meister der Tarnung. Sie passen ihre Form ihrer Umgebung an. Davon inspiriert haben Forscher ein neues Material entwickelt. Es könnte bei der Tier-Beobachtung helfen - aber auch dem Militär. mehr

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Star wird „Vogel des Jahres 2018”
Der Star wird „Vogel des Jahres 2018”. 

Berlin. Er ist ein talentierter Imitator und ein Kunstflieger: Doch der Star, einer der markantesten heimischen Vögel, wird seltener. Jetzt erhält er einen besonderen Titel - auch wenn er viele Winzer eher stört. mehr

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Asteroid 2012 TC4 fliegt knapp an der Erde vorbei
Videostandbild aus einer Nasa-Animation: Asteroid 2012 TC4 (vorn) beim Vorbeiflug an der Erde.

Darmstadt/Noordwijk. Ein hausgroßer Asteroid ist der Erde vergleichsweise nahe gekommen. Forscher nutzten die Gelegenheit, um das kosmische Geschoss zu analysieren. Das soll sie für den Ernstfall rüsten. mehr

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Die 10 besten Tipps: Richtig aufräumen Irgendwann kommt der Punkt, an dem du feststellst, dass deine Wohnung vollgestopft ist mit allen möglichen Dingen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Überall steht etwas herum und der dringend benötigte Stauraum ist voll mit Kisten, deren Inhalt du jahrelang nicht mehr gebraucht hast. mehr
Klimawandel macht „Nemo” zu schaffen
Clownfische pflanzen sich infolge der Erwärmung der Weltmeere weniger fort.

Sydney. Der Film „Findet Nemo” machte Clownfische weltberühmt. Nun zeigt eine Studie, wie steigende Meerestemperaturen den Tieren zusetzen. Bleichen See-Anemonen aus, leidet die Fortpflanzung der Fische stark. mehr

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Zwei US-Astronauten warten Raumstation ISS bei Außeneinsatz
Die Astronauten Mark Vande Hei (l) und Randy Bresnik steigen aus der Internationalen Raumstation (ISS) aus, um gemeinsam den Roboterarm „Candarm2” zu reparieren.

Moskau. Wer im freien Weltall schwebt, fühlt schnell, dass die Erde sehr weit weg ist, sagt der US-Astronaut Randy Bresnik. Bei seinem zweiten Außeneinsatz innerhalb weniger Tage ist er rund sechseinhalb Stunden außerhalb der Raumstation ISS. Und kommende Woche geht es weiter. mehr

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Das Frauen-Gehirn belohnt großzügiges Handeln
Yanick Landess (r) verteilt am Tag nach dem Hurrikan "Irma" an der Promenade in Miami (USA) Sandwiches, Chipstüten und Wasser an Bedürftige.

Zürich. „Gib den anderen doch was ab”, bekommt ein Mädchen häufiger gesagt. „Wehr dich, lass dir nix wegnehmen”, heißt es bei einem Jungen eher. Im Gehirn hinterlässt das lebenslang Spuren: Teilen macht Frauen im Mittel glücklicher als Männer. mehr

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Ruß im Gefieder: Exponate zeigen einstige Luftverschmutzung
Ohrenlerchen aus den Sammlungen des Field Museums (USA): Rußgefärbte Vögel (l) aus der Zeit der Jahrhundertwende (um 1900) und saubere Vögeln danach, als es weniger Ruß in der Atmosphäre gab.

Chicago. In US-Städten wie Detroit und Pittsburgh war die Luft vor hundert Jahren so verschmutzt wie heute in Peking. Davon zeugen Vogel-Exponate in Museen, die in ihrem Gefieder den Dreck der Vergangenheit bewahrt haben. mehr

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Nanopartikel: Forscher untersuchen Wirkung aufs Nervensystem
Siliziumdioxid-Partikel - jedes etwa nur 80 Nanometer klein - unter einem Rasterelektronenmikroskop des Leibniz-Instituts für Neue Materialien (INM) in Saarbrücken.

Saarbrücken. Feinstaub aus Abgasen und Industrieprozessen findet seinen Weg über die Luft in den menschlichen Körper - und dort möglicherweise bis ins Hirn. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben. mehr

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Letzte Mahlzeit vor 200 Millionen Jahren: Tintenfisch
Das versteinerte Skelett eines Fischsauriers, in dem Wissenschaftler Hinweise auf die Arme eines Tintenfisches fanden.

Manchester. Ein Tintenfisch war vor etwa 200 Millionen Jahren die letzte Mahlzeit im kurzen Leben eines Fischsauriers. mehr

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Wie aus grünen Wellensittichen blaue werden
In der Natur gibt es nur gelb-grüne Wellensittiche. Die blaue Farbvariante ist eine reine Zuchtform der kleinen Papageien.

Stanford. Sie sehen hübsch aus, sind nicht allzu groß und lernen mit etwas Geduld sogar sprechen. Das macht Wellensittiche zu beliebten Haustieren. Doch warum sind manche blau und andere grün? mehr

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Zwei Astronauten reparieren bei ISS-Außeneinsatz Roboterarm
Der Astronaut Mark Vande Hei arbeitet im Außenbereich der Internationalen Raumstation ISS.

Washington. Fast sieben Stunden haben zwei Astronauten bei einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS gearbeitet. Alles sei nach Plan verlaufen, sagt die Nasa. Die nächsten Außeneinsätze sind schon angesetzt. mehr

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Prothese aus dem 3D-Drucker
3D-gedruckte Griffprothesen werden bei der Pflegemesse Rehacare präsentiert. Foto: Marcel Kusch

Düsseldorf. Prothesen aus dem 3D-Drucker, Rollstuhl steuern mit den Augen - das hört sich utopisch an und ist doch schon Realität. Die Pflegemesse Rehacare zeigt neueste Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung. mehr

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Frauen im Weltall - wie weit geht die Gleichberechtigung?
Die NASA-Astronautinnen Ellen Ochoa (L) und Nicole Mann in Bremen bei Airbus vor einem Modell der Raumfähre Orion.

Bremen. Frauen können in Deutschland Bundeskanzlerin werden oder Unternehmen führen. Doch bisher ist noch keine deutsche Astronautin ins All geflogen. Wieso eigentlich? mehr

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Menschliche Aktivitäten können Erdbeben verursachen
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat im Mai 2008 eine Brücke in Dujiangyan zerstört.

Durham. Gerade erst sorgten Erdbeben in Mexiko für schwere Zerstörungen, hunderte Menschen starben. Die Erdstöße hatten natürliche Ursachen - aber auch der Mensch kann Beben auslösen. Manchmal sogar erheblich starke. mehr

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Ein Leben gegen die Innere Uhr kann krank machen
Schuld an den Auswirkungen des Jetlags ist die Trägheit unserer Inneren Uhr.

Berlin. Wer einmal Jetlag hatte, weiß, wie wichtig die Innere Uhr fürs Wohlbefinden ist. Geht sie falsch, kann das krank machen. Wie der Taktgeber funktioniert, erforschten maßgeblich drei US-Wissenschaftler. Dafür bekommen sie den Nobelpreis für Medizin. mehr

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Künstliche Reproduktion soll Nashorn-Unterart retten
Weltweit gibt es nur noch zwei Weibchen und ein Männchen, die sich auf natürlichem Wege nicht mehr fortpflanzen können.

Berlin. Sie zählen zu den größten Landsäugetieren und sind stark bedroht: Nur noch drei Nördliche Breitmaulnashörner gibt es weltweit, natürliche Fortpflanzung ist ausgeschlossen. Forscher haben einen Plan. mehr

clearing
Auch offen verabreichte Placebos helfen
Placebos können Patienten helfen - selbst wenn sie um das Scheinpräparat wissen.

Basel. Dass Placebos Patienten helfen können, ist bekannt. Doch selbst wenn Menschen wissen, dass sie nur ein Scheinpräparat bekommen, können sie davon profitieren. Experten fordern, den Effekt stärker zu nutzen. mehr

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Wie realistisch sind die Mars-Pläne von SpaceX?
Die von SpaceX zur Verfügung gestellte Computergrafik zeigt, wie man sich eine Landung auf dem Mars vorstellt.

Sydney/Moskau. Elon Musk denkt groß. In sieben Jahren sollen Menschen zum Mars fliegen, ganze Siedlungen entstehen. Sind das Träumereien, ein PR-Gag oder doch der geniale Plan eines Visionärs? mehr

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Dreckwäsche zieht Bettwanzen an
Bettwanzen breiten sich zunehmend weltweit aus.

Sheffield. Bettwanzen können richtig nerven. Ihre Stiche jucken. Kratzt man, droht eine Entzündung. Forscher haben aber einen Tip, wie sich die Verbreitung der Blutsauger eindämmen lässt. mehr

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Riesige „Eis-Klingen” auf dem Pluto bestehen aus Methan-Eis
Die Aufnahme von Pluto entstand bei einem Vorbeiflug der Sonde „New Horizons”.

Washington. Scharfe Klingen aus Eis hoch wie Wolkenkratzer hat die Sonde „New Horizons” 2015 auf dem Pluto entdeckt - und Wissenschaftler der US-Raumfahrtagentur Nasa haben nach langem Rätselraten nun eine Erklärung für deren Entstehung. mehr

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Tsunami-Folge: Tiere reisten auf Plastik-Flößen nach Amerika
Abfall an einem Strand in Thailand: Auf Flößen aus Plastikmüll gelangen viele Tierarten in fremde Kontinente. Foto: Christoph Sator

Williamstown. 2011 ereignete sich vor der Küste Japans ein schweres Erdbeben, das einen Tsunami zur Folge hatte. Ins Meer gespülte Teile fanden sich noch Jahre später an Stränden der USA - samt darauf reisender Tierarten. Künftig dürfte das ein vielgenutzter Verbreitungsweg sein. mehr

clearing
Grippesaison steht bevor - Impfung gilt als bester Schutz
Eine Schutzimpfung gegen Grippe ist die wichtigste Maßnahme, um sich vor einer Ansteckung mit dem Grippevirus zu schützen.

Traditionell greifen Grippeviren im Winter um sich. Auch wenn der noch weit weg scheint: Jetzt beginnt die Zeit, in der man vorbeugend etwas tun kann. Einige Gruppen gelten als besonders gefährdet. mehr

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Russland will mit USA Raumstation im Mond-Orbit vorantreiben
Die Computergrafik zeigt die geplante Raumstation „Deep Space Gateway” (l) und das Raumfahrzeug Orion.

Adelaide. Mehr als 40 Jahre nach der letzten Landung von Menschen auf dem Mond will Russland gemeinsam mit den USA den Erdtrabanten erforschen. Das Projekt: eine Raumstation in einer Mond-Umlaufbahn. Könnte die Idee die Raumstation ISS ablösen? mehr

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Nasa entwickelt Raumschiffe mit Hilfe von Origami
Die Nutzung von Origami ist erst in der Anfangsphase. Foto: NASA/JPL-Caltech

Pasadena. Das All ist unendlich, der Platz in einem Raumschiff hingegen knapp bemessen. Um soviel Raum wie möglich an Bord zu schaffen, bedienen sich Forscher einer alten japanischen Kunst. mehr

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Riesige Rattenart in der Südsee entdeckt
Vikas Vorfahren könnten mit treibenden Pflanzenresten auf die Salomonen gelangt sein. Foto: Velizar Simeonovski/The Field Museum

Chicago. Diese Entdeckung ist nichts für Nager-Neurotiker: Auf den Salomonen haben Forscher eine gigantische Baum-Ratte gefunden. Sie hatte sich in der Vergangenheit gut versteckt. mehr

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Warum Hummeln unter Linden sterben
Im Sommer liegen unter Linden auffällig viele tote Hummeln. Forscher gehen diesem Phänomen nach.

Kent. Im Sommer finden sich unter Silberlinden oft viele tote Hummeln. An angeblich giftigem Nektar liegt das aber nicht. An was dann? mehr

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Silberschatz aus der Wikingerzeit auf Sylt entdeckt
Fundstücke im archäologischen Landesamt in Schleswig auf einem Tisch.

Schleswig. Archäologen haben auf der Nordseeinsel Sylt einen Silberschatz aus der Wikingerzeit entdeckt. „Das ist einer der größten Silberschatzfunde aus Schleswig-Holstein überhaupt”, sagte der Leiter des Archäologischen Landesamtes, Claus von Carnap-Bornheim, bei ... mehr

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Forscher finden Belege für Ur-Meer vor 400 Millionen Jahren
Teilnehmer bei der Arktis-Expedition „Case 19” entladen auf der der nördlichen Ellesmere-Insel.

Hannover. Wissenschaftler haben in der kanadischen Arktis Belege für die Existenz eines Ozeans vor 400 Millionen Jahren entdeckt. mehr

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Erwärmung kann Farbe großer Seen beeinflussen
Der von Algen befallene Lake St. Clair verbindet den Huronsee und Eriesee.

Berlin. Manche Seen sind klar und blau, andere schimmern dunkelgrün. Die Farbe hängt unter anderem von der Menge kleinster Algen im Wasser ab. Wie sich die Klimaerwärmung darauf auswirkt, haben Forscher untersucht. mehr

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Fotos
Forscher: „Cassini” lieferte Vielfalt an neuen Ergebnissen
„Cassini” war 1997 gestartet und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommen. Foto: NASA

Riga. Mit der Saturn-Mission der Raumsonde „Cassini” ist für den deutschen Forscher Sascha Kempf auch eine Epoche zu Ende gegangen. „Cassini ist die letzte wirkliche Erkundungsmission gewesen - eine Mission, die an einen Ort geschickt wurde, ... mehr

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Wasserläufer gab es schon zu Dino-Zeiten
Die älteste bekannte Wanzenart, eingeschlossen in Bernstein.

Frankfurt/Main. Schon zu Zeiten der Dinosaurier glitten wohl langbeinige Wasserläufer über die Seen. Darauf weisen zwei in spanischem Bernstein entdeckte neue Wanzenarten hin. mehr

clearing
Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?
ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision
Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten
Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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