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Wegen Zika-Virus: US-Team holt Experten für Ansteckungs-Krankheiten

Zika-Viren können durch Moskitostiche übertragen werden. Foto: Esteban Biba/Archiv Zika-Viren können durch Moskitostiche übertragen werden. Foto: Esteban Biba/Archiv
Boston. 

Das Nationale Olympische Komitee der USA (USOC) reagiert auf die Ängste seiner Athleten, sich bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro mit dem Zika-Virus anstecken zu können.

Wie USOC-Geschäftsführer Scott Blackmun am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte, sollen zwei Spezialisten für Ansteckungskrankheiten die US-Delegation beraten.

„Mindestens ein Experte wird eine Frau sein, die besonders versteht, wie wichtig das Thema für unsere weiblichen Athleten ist”, so Blackmun.

Die Gesundheitsbehörde hatte Frauen, die schwanger sind oder vorhaben, schwanger zu werden, geraten, vor der Reise nach Brasilien mit einem Arzt zu sprechen.

(dpa)
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