Mit der Studie Vision RS blickt Skoda weit in die Zukunft

Wer wird der Nachfolger des neuen Rapid Spaceback? Mit der Studie Vision RS lüftet Skoda das Geheimnis. Der in Paris gezeigte Prototyp verrät auch, welchen Antrieb der Superb künftig haben soll.
Die Studie Vision RS von Skoda nimmt gleich zwei Dinge vorweg - sie gibt Ausblicke auf Neuerungen bei Rapid und Superb. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn Die Studie Vision RS von Skoda nimmt gleich zwei Dinge vorweg - sie gibt Ausblicke auf Neuerungen bei Rapid und Superb.
Paris. 

Außen Rapid und innen Superb - mit der Studie Vision RS nimmt Skoda auf dem Pariser Salon (Publikumstage 4. bis 14. Oktober) gleich zwei wichtige Neuheiten von 2019 vorweg.

Das Design des weiß lackierten Schaustücks gebe bereits einen sehr konkreten Ausblick auf den Nachfolger des Rapid Spaceback, der im ersten Quartal 2019 in der Kompaktklasse antreten soll, teilte die tschechische VW-Tochter mit. Zwar darf man wohl weder den beleuchteten Kühlergrill noch das wie in der Disco schillernde LED-Cockpit in Serie erwarten. Und die dicken Spoiler und Schweller sind kommenden RS-Modellen vorbehalten. Doch zumindest die Silhouette des 4,57 Meter langen Schräghecks mit einem 430 Liter großen Kofferraum soll Bestand haben.

Auch der Antrieb der Studie ist laut Skoda bereits beschlossene Sache - allerdings für das Flaggschiff Superb. Das übernimmt aus dem Messemodell die Kombination aus einem 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Benziner, einem 75 kW/102 PS starken E-Motor und einem Lithium-Ionen-Akku von 13 kWh und wird so zum ersten Plug-in-Hybrid der Marke. Die Eckdaten der Studie für diese Motorvariante sind vielversprechend, selbst wenn der Superb etwas größer und schwerer ist und deshalb nicht ganz so gut dastehen wird: Mit einer Systemleistung von 180 kW/245 PS beschleunigt die Studie in 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erreicht ein Spitzentempo von 210 km/h und fährt bis zu 70 Kilometer rein elektrisch. Das drückt den Normverbrauch auf 1,4 Liter und den CO2-Ausstoß auf 33 g/km.

(dpa)
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