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Loses Puder sollte geringfügig heller als Grundierung sein

Für ein Make up-Finish eignet sich loser Puder sehr gut. Glanz auf Stirn, Kinn und Nase werden so verhindert. Es sollte jedoch gut auf die Farbnuance der Grundierung abgestimmt sein.
Die Foundation wird meist mit einem Puder fixiert. Verwendet man ein loses Puder, sollte es in einem Ton gewählt werden, der geringfügig heller ist als die Grundierung. Foto: Andrea Warnecke Die Foundation wird meist mit einem Puder fixiert. Verwendet man ein loses Puder, sollte es in einem Ton gewählt werden, der geringfügig heller ist als die Grundierung.
Darmstadt. 

Loses Puder fixiert beim Schminken die Grundierung des Gesichts und gibt ihr einen längeren Halt. Außerdem vermeidet es, dass die Haut glänzt.

Allerdings sollte das lose Puder weder auffallen noch eine Farbwirkung haben. Daher sollte es in der Regel in einem Ton gewählt werden, der geringfügig heller ist als die Grundierung, erläutert das Portal Haut.de .

Das Puder sollte von oben nach unten mit einem Pinsel auf der Haut verteilt werden, insbesondere auf der zu Glanz neigenden sogenannten T-Zone aus Stirn, Nase und Kinn. Hier sollte man den Glanz erst mit einem Kosmetiktuch abtupfen und dann mehrfach darüber pudern. Auch der Übergang zum Hals sollte bedacht werden.

Das Portal Haut.de kooperiert mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie.

(dpa)
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