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Scheidungsfolgenvereinbarung spart teure Gerichtsverhandlung

Eine Scheidung kann Nerven, Zeit und Geld kosten. Wer sich jedoch gütlich trennt, kann sich viel Aufwand ersparen. Das geht mit einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung, in der wesentliche Fragen vorab geklärt werden.
Die Scheidung muss zwar durch ein Gericht betätigt werden, doch eine teure Gerichtsverhandlung ist nicht notwendig, wenn sich die Eheleute einig sind. Foto: Franz-Peter Tschauner Die Scheidung muss zwar durch ein Gericht betätigt werden, doch eine teure Gerichtsverhandlung ist nicht notwendig, wenn sich die Eheleute einig sind.
Bremen. 

Ganz ohne Gerichtstermin geht es bei einer Scheidung nicht. Allerdings muss es nicht zwingend eine zeit- und kostenintensive Verhandlung sein, erläutert die Bremer Notarkammer.

Sind sich die Ehepartner einig, wie sie zum Beispiel Haushaltsaufteilung, Unterhalt und das Sorgerecht regeln wollen, können sie stattdessen auch eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung schließen. Das geht entweder alleine oder, etwas teurer, mit Hilfe von Anwälten. Vor Gericht müssen die Eheleute dann nur noch erscheinen, um die Scheidung endgültig bestätigen zu lassen.

(dpa)
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