E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Neu-Isenburg 21°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Medikamente absetzen: Verordnung muss vorliegen

Viele Menschen sammeln die Apotheken-Belege. Doch die allein reichen nicht, um die Kosten für Tabletten und Co. bei der Steuer angeben zu können.
Medikamente und Heilmittel können steuerlich abgesetzt werden. Foto: Hans-Jürgen Wiedl Medikamente und Heilmittel können steuerlich abgesetzt werden.
München. 

Medikamente und Heilmittel sind bei der Steuererklärung absetzbar. Die Voraussetzung: Die Medikamente wurden von einem Arzt oder Heilpraktiker mit Rezept verordnet, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Medikamente.

Ob die Ausgaben die Steuerlast mindern, hängt außerdem davon ab, ob die individuelle Belastungsgrenze erreicht ist. Diese hängt vom Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab. Sie liegt je nach Stufe zwischen einem und sieben Prozent des zu versteuernden Einkommens. Je niedriger dieses ist, desto eher wirken sich die Ausgaben für Erkältungsmittel, Medikamente oder Heilmittel steuerlich aus.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Geld & Recht

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen