E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Neu-Isenburg 20°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Tsunami in Indonesien: Hier kann man spenden

Nach dem Erbeben und dem Tsunami in Indonesien ist die Not der betroffenen Menschen groß. Wer mit einer Spende helfen möchte, kann sich an folgende internationale Organisationen wenden.
Ein Mann rettet nach dem Erdbeben Gegenstände aus den Trümmern in Palu. Foto: Rifki Ein Mann rettet nach dem Erdbeben Gegenstände aus den Trümmern in Palu.
Berlin. 

Wenige Tage nach dem verheerenden Tsunami ist der Bedarf in Indonesien an Lebensmitteln, Trinkwasser, medizinischer Versorgung und Notunterkünften groß. Zahlreiche Hilfsorganisationen rufen zu Spenden auf. Darunter auch das Bündnis „Deutschland Hilft”.

Zu dem Zusammenschluss gehören anderem der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Johanniter, Malteser und Islamic Relief. Das Indonesische Rote Kreuz (PMI) sucht weiterhin nach Vermissten und versorgt die Menschen in Palu. Dabei wird es von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) unterstützt. Spenden hierfür nimmt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) entgegen.

Auch das Bündnis „Entwicklung Hilft”, unter anderem bestehend aus Brot für die Welt, Misereor und Terre des Hommes bittet um Spenden. Ebenso wie die kirchliche Organisation World Vision Deutschland (WVD) als Teil von World Vision International (WVI).

Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Nothilfe weltweit

Bündnis Entwicklung Hilft IBAN DE29 100 20 5000 100 20 5000 Stichwort: Tsunami Indonesien Online-Spenden: spenden.entwicklung-hilft.de

Deutsches Rotes Kreuz IBAN: DE63370205000005023307 Stichwort: Tsunami Sulawesi

World Vision Stichwort: Erbeben Tsunami Sulawesi IBAN: DE89 5019 0000 0000 00 2020 Online-Spenden: www.worldvision.de

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Geld & Recht

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen