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Verbraucher trauen bei Apps eher Banken als FinTechs

Seit einigen Jahren halten moderne Technologien auch in der Finanzwelt Einzug. Doch noch zeigen sich die Verbraucher zurückhaltend - zumindest wenn die Angebote von jungen FinTech-Unternehmen kommen.
Mal eben schauen, wie die Aktien stehen? Mit Finanz-Apps kein Problem. Doch viele Kunden trauen solchen Angeboten nur, wenn sie von ihrer Bank kommen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn/dpa Mal eben schauen, wie die Aktien stehen? Mit Finanz-Apps kein Problem. Doch viele Kunden trauen solchen Angeboten nur, wenn sie von ihrer Bank kommen.
Frankfurt/Main. 

Fintechs machen den Banken zwar Konkurrenz - doch das Vertrauen der Verbraucher müssen sie erst gewinnen. Denn die Mehrheit der Kunden setzt bei neuen Finanzdienstleistungen im Internet eher auf ihr eigenes Geldinstitut.

Vier von fünf Deutschen (81 Prozent) würden Finanz-Apps eher nutzen, wenn sie von ihrer Bank in Kooperation mit einem Start-up-Unternehmen angeboten werden. Dem Start-up selber traut hingegen nur einer von fünf (19 Prozent). Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Toluna im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.

Auch wenn sie ihren Zahlungsverkehr komplett über neue Anbieter abwickeln können, ist die überwiegende Mehrheit eher zögerlich: Drei Viertel (73 Prozent) würden weiterhin ihre Bank nutzen, nur wenige (8 Prozent) dagegen ein bereits am Markt etabliertes Start-up. Ein Fünftel (19 Prozent) würde beide Lösungen nutzen. Für die repräsentative Studie wurden 1000 Bundesbürger ab 18 Jahren im Juni 2017 online befragt.

(dpa)
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