Elektrische Zahnbürsten im Test: Auch günstige putzen gut

Wer von einer Hand- auf eine elektrische Zahnbürste umsteigen will, muss nicht viel Geld ausgeben. Für 17 Euro ist schon ein gutes Modell zu haben, wie die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt.
Viele empfinden das Putzen mit einer elektrischen Zahnbürste als bequemer. Auch dabei gilt es aber einiges zu beachten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Viele empfinden das Putzen mit einer elektrischen Zahnbürste als bequemer. Auch dabei gilt es aber einiges zu beachten.
Berlin. 

Die günstigste Variante ist natürlich die Handzahnbürste. Aber wer sich beim Zähneputzen elektrisch unterstützen lassen möchte, muss nicht allzu tief in die Tasche greifen.

Unter den drei Testsiegern im aktuellen Heft „test” (Ausgabe 11/2017) der Stiftung Warentest befindet sich ein Modell für 17 Euro. Am besten schnitt die Zahnbürste „Oral-B Genius 9000” von Braun ab, gefolgt von jener günstigen „Oral-B Vitality Cross Action” und der „Elektrischen Schallzahnbürste Model: S8 Amazon.de” von Acevivi.

Egal für welches Modell man sich entscheidet: Wichtig ist der Stiftung zufolge, die Putztechnik an den Bürstenkopf anzupassen. Oszillierend-rotierende Zahnbürsten haben in der Regel runde Bürstenköpfe, mit denen jeder Zahn einzeln gereinigt werden muss. Dazu den Bürstenkopf am Zahnfleischrand aufsetzen und parallel an den Zähnen entlangfahren. Auch in die Zwischenräume schwenken.

Schallzahnbürsten haben meist einen länglichen Bürstenkopf, mit dem man mehrere Zähne zugleich putzen kann. Ihn setzt man in einem 45-Grad-Winkel zum Zahnfleisch auf und verweilt dort einen Moment. Dann die Zahnbürste vom Zahnfleisch zum Zahn hin rotieren und die Beläge so herausfegen.

Generell gilt: auch die Innenseiten der Zähne nicht vergessen und die Zwischenräume regelmäßig mit Zahnseide reinigen.

(dpa)
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