Nach Rauchstopp kritische Situationen im Alltag meiden

Sich das Rauchen abzugewöhnen, ist für viele eine harte Prüfung. Doch einige Tricks helfen bei der Entwöhnung. Dazu gehört etwa, vorbelastete Orte und Situationen zu meiden.
Schluss mit Zigaretten! Wer sich für diesen Schritt entscheidet, sollte in der ersten Zeit Situationen umgehen, in denen er früher geraucht hätte. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Schluss mit Zigaretten! Wer sich für diesen Schritt entscheidet, sollte in der ersten Zeit Situationen umgehen, in denen er früher geraucht hätte.
Köln. 

Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich in jedem Alter: Es gibt dafür kein „zu spät”, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Schon kurze Zeit nach dem Rauchstopp zeigten sich in der Regel gesundheitliche Verbesserungen.

Es fällt dann zum Beispiel wieder leichter, Treppen zu steigen. Wer sich entschieden hat, aufzuhören, sollte vor allem in der ersten Zeit allerdings kritischen Situationen aus dem Weg gehen, rät die BZgA auf dem Portal „Rauchfrei”: Raucherpausen oder Besuche in der Kneipe könnten dazu verleiten, doch wieder zur Zigarette zu greifen.

Hilfreich ist es auch, Situationen, in denen man sonst geraucht hat, mit anderen Tätigkeiten zu überbrücken. Das können Atemübungen sein oder eine Dusche - Hauptsache, man fühlt sich wohl und ist abgelenkt. Das Verlangen nach einer Zigarette lasse dann meist nach 30 Sekunden bis drei Minuten nach.

(dpa)
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