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Hunde und Katzen als Blutspender: Das müssen Halter wissen

Bei starkem Blutverlust sind auch Tiere manchmal auf eine Bluttransfusion angewiesen. Daher ist es wichtig, dass es genügend Spender gibt. Halter, die ihren Vierbeiner dafür anbieten möchten, sollten einige Fakten prüfen.
Hunde die Blut spenden, können einem Artgenossen das Leben retten. Jedoch sollten die Spendertiere älter als ein Jahr sein und mehr als 25 Kilogramm wiegen. Foto: Stephanie Pilick/dpa Hunde die Blut spenden, können einem Artgenossen das Leben retten. Jedoch sollten die Spendertiere älter als ein Jahr sein und mehr als 25 Kilogramm wiegen. Foto: Stephanie Pilick/dpa
Hamburg. 

Nicht nur Menschen sind auf Blutspenden angewiesen. Auch Hunde und Katzen brauchen in bestimmten Fällen Transfusionen von Artgenossen. Das kann bei Unfällen, Vergiftungen oder großen Operationen nötig sein, erläutert die Organisation Vier Pfoten.

Doch nicht jeder Vierbeiner kann für andere Tiere Blut spenden: Der geeignete Spenderhund ist älter als ein Jahr und wiegt am besten mehr als 25 Kilogramm. Außerdem sollte er vollständig geimpft und gesund sein.

Die typische Spenderkatze ist ebenfalls älter als ein Jahr, gesund und wiegt mindestens vier Kilogramm. Bevorzugt werden reine Wohnungskatzen, da bei ihnen die Infektion mit bestimmten Viren ausgeschlossen werden kann.

Pro Hund werden - je nach Gewicht - zwischen 10 und 15 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht Blut abgenommen. Bei der Katze sind es 7 bis 10 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Gesunde Tiere können bis zu vier Mal im Jahr Blut spenden. Interessierte Halter können sich an fast jede größere Tierklinik wenden.

(dpa)
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