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Schiefer Kopf und Augenzucken beim Hund - was tun?

Ältere Hunde können eine Art „Schlaganfall” bekommen. Doch nur die Symptome für das Vestibular-Syndrom ähneln denen eines Schlaganfalls. Hundebesitzer sollten das Tier zum Arzt bringen. Mit einer entsprechenden Behandlung geht es dem Vierbeiner bald wieder gut.
Die Untersuchung beim Tierarzt bringt Klarheit. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Die Untersuchung beim Tierarzt bringt Klarheit.
Bramsche. 

Vor allem bei älteren Hunden kann der Gleichgewichtssinn gestört sein. Die Symptome ähneln dem eines Schlaganfalls beim Menschen: Das Tier hält plötzlich den Kopf schief, und die Augäpfel bewegen sich unkontrolliert von rechts nach links.

Manche Hunde können nicht mehr stehen oder erbrechen sich. Das sogenannte Vestibularsyndrom lässt sich behandeln, wenn man schnell vorgeht, erklärt Tierärztin Sonja Krämer von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz . Viele Halter fürchten, dass ihr Hund nicht mehr zu retten ist und schalten zu spät den Tierarzt ein.

Hunde werden mit Infusionen und entsprechenden Medikamenten behandelt. Viele Tiere erholen sich innerhalb von zwei Wochen vollständig, manchmal kann eine leichte Schiefhaltung des Kopfes zurückbleiben. Warum ältere Hunde das Vestibularsyndrom bekommen, ist noch nicht geklärt.

(dpa)
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